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		<title>www.pfizer.at: Latest News</title>
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			<title>www.pfizer.at: Latest News</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 16 Apr 2013 13:40:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Welthämophilietag, 17.April 2013</title>
			<link>http://pfizer.ipax.at/</link>
			<description>Die Haemophilia 2013 ASPIRE Awards zeigen Pfizers langfristiges Engagement bei der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lauftext12px"><strong><span class="introtxtgreenBold">Wien, 16. April 2013</span> - In Anerkennung des Welthämophilietags bekräftigt Pfizer heute sein langfristiges Engagement zur Verbesserung der Versorgung für Menschen mit Hämophilie. Pfizer fördert den Welthämophilietag weltweit mit verschiedenen Veranstaltungen und setzt seine Partnerschaft mit dem Weltverband der Hämophilie-Patienten und des Europäischen Hämophilie-Konsortiums fort, um das Leben von Hämophilie-Patienten auf der ganzen Welt zu verbessern. Außerdem engagiert sich das Unternehmen stark dafür, medizinische Innovationen bei der Hämophilie zu fördern, die die Gesundheit und das Wohlbefinden der Patienten verbessern.</strong></p>
<h1 class="lauftext12px headlinepfizerbluedark">Vorantreiben von Forschung und Innovationen</h1>
<p class="lauftext12px">Die Weiterentwicklung des Wissens und Verständnisses über diese Krankheit ist der Schlüssel zu einer besseren Patientenbehandlung. Pfizer fördert medizinische Innovationen durch sein Competitive Investigator Research Awards Program, ASPIRE. Pfizers Hämophilie 2013 ASPIRE Awards, ein wettbewerbsorientiertes, Peer-Review-unterzogenes Förderprogramm für europäische Ärzte, zielt auf die Förderung medizinischen Wissens über die Pathogenese und Behandlung sowohl von Hämophilie A als auch B ab. Die Auswahl der ausgezeichneten Forschungsvorschläge wird von einem unabhängigen Fachausschuss durchgeführt und die Ergebnisse sollen bei künftigen wissenschaftlichen Tagungen präsentiert und in Fachzeitschriften mit Peer-Review veröffentlicht werden. Letztendlich zielt das Programm darauf ab, die klinischen Ergebnisse, wie etwa die Gelenkbeurteilung und Lebensqualität für Hämophilie-Patienten, zu optimieren. Der diesjährige Anmeldeschluss ist der 31. Mai. Weitere Informationen finden Sie unter: http://europeaspire.org/haemophilia/index.html</p>
<h1 class="lauftext12px headlinepfizerbluedark">An der Spitze der Behandlungsprogramme</h1>
<p class="lauftext12px">Als Bestandteil seines Engagements zur Förderung von Patientenergebnissen bei der Hämophilie investiert Pfizer ebenfalls in neuartige Techniken und Tools, die das Ziel haben, die Gesundheit und das Wohlbefinden der Patienten zu verbessern. Ein Beispiel ist das EU-Programm für Ultraschall, eine innovative Technik, die das Feststellen von Gelenkschädigungen bei Hämophiliepatienten ermöglicht. Die Technik gestattet die Erkennung von Veränderungen an Gelenken in einem frühen Stadium, die potenziell in einem späteren Stadium zu hämophiler Arthropathie führen können. Das wird sich positiv auf den Behandlungsstandard auswirken, da die Ärzte schneller mit einer individualisierteren Behandlung reagieren sowie potenziell schmerzhafte oder belastende Nebenwirkungen minimieren können. Die Technik wurde 2011 in Italien eingeführt und seither in Schulungen in ganz Europa vermittelt, um Ärzte zu unterrichten, wie die Ultraschalltechnik in der klinischen Praxis eingesetzt werden kann. Pfizers Ziel besteht darin, das Programm bis Ende 2014 in bedeutenden lokalen Behandlungszentren in ganz Europa zu implementieren.</p>
<p class="lauftext12px">„Im Bestreben, mehr als die medikamentöse Hämophiliebehandlung anzubieten, möchte Pfizer die Lebensqualität von Hämophiliepatienten verbessern, indem es medizinische Innovationen fördert, Partnerschaften mit bedeutenden Hämophilieverbänden eingeht und Tools entwickelt, die Ärzten und Patienten dabei helfen können, die Krankheit auf effektive und einfache Art und Weise zu behandeln“, sagt Dr. Sylvia Nanz, Medical Director Pfizer Österreich.</p>
<h1 class="lauftext12px headlinepfizerbluedark">Über den Welthämophilietag</h1>
<p class="lauftext12px">Jedes Jahr wird am 17. April rund um die Welt der Welthämophilietag begangen, um die Aufmerksamkeit für Hämophilie und andere vererbte Blutungskrankheiten zu erhöhen. Der Welthämophilietag wurde 1989 ins Leben gerufen, und der Weltverband der Hämophilie-Patienten (World Federation of Hemophilia – WFH) wählte den 17. April zu Ehren von WFH-Gründer Frank Schnabel, der an diesem Tag geboren wurde.</p>
<h1 class="lauftext12px headlinepfizerbluedark">Pfizer – Gemeinsam für eine gesündere Welt</h1>
<p class="lauftext12px">Pfizer erforscht und entwickelt moderne Arzneimittel für alle Lebensphasen von Mensch und Tier. Mit einem der höchsten Forschungsetats der Branche setzt Pfizer, mit Hauptsitz in New York, neue Standards in verschiedenen Therapiegebieten wie beispielsweise Entzündungskrankheiten, Krebs, Schmerz oder bei Impfstoffen. Weltweit arbeiten bei Pfizer rund 100.000 Mitarbeiter daran, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder vorzubeugen. Pfizer ist in über 80 Ländern mit Niederlassungen präsent und erzielte im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz von rund&nbsp;67,4 Milliarden US-Dollar.</p>
<p class="lauftext12px">In Österreich gliedert sich das Unternehmen in drei Geschäftsfelder: Rezeptpflichtige Medikamente, rezeptfreie Produkte sowie Tiergesundheit. Das Produktportfolio umfasst innovative Originalpräparate und patentfreie Produkte einschließlich Generika. Pfizer Corporation Austria ist ein wichtiger Partner der medizinischen Forschung und Entwicklung in Österreich. Um mehr über unseren Einsatz zu erfahren, besuchen Sie uns auf <link 2276 - - "Zur Pfizer Austria Startseite">www.pfizer.at</link>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Presse Aussendungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 13:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lungenkrebsdiagnostik gewinnt an Bedeutung </title>
			<link>http://pfizer.ipax.at/</link>
			<description>Neue Internetseite www.lungenkrebs-testen.at von Pfizer Österreich.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lauftext12px"><strong><span class="introtxtgreenBold">Wien, 18. März 2013</span> - In der modernen Lungenkrebstherapie werden molekulare Diagnoseverfahren immer wichtiger. Auf der neuen&nbsp; Internetseite <link http://www.lungenkrebs-testen.at/ _blank noexitexternallink "Zur Website Lungenkrebs Testen">www.lungenkrebs-testen.at</link> von Pfizer Österreich erfahren Patienten und deren Angehörige mehr über diese Analyseverfahren und ihre Bedeutung für die Diagnose und Therapie von Lungenkrebs.</strong></p>
<h1 class="lauftext12px headlinepfizerbluedark">Diagnose Lungenkrebs </h1>
<p class="lauftext12px">In Österreich erkranken jedes Jahr etwa 4.000 PatientInnen an einem Bronchialkarzinom,&nbsp; etwa 3.500 Menschen sterben jährlich an dieser Tumorerkrankung.<sup>1</sup> In etwa 85&nbsp; Prozent der Fälle handelt es sich dabei um ein sogenanntes nicht kleinzellige Bronchialkarzinome (non small cell lung cancer, NSCLC), von denen sich etwa 75 Prozent bei der Erstdiagnose bereits in einem fortgeschrittenen Krankheitsstadium befinden oder eine Metastasierung aufweisen.<sup>2</sup> </p>
<p class="lauftext12px">Neueste Forschungsergebnisse haben das Verständnis für diese Erkrankung und deren Therapiemöglichkeiten grundlegend verändert. Man hat herausgefunden, dass bestimmte genetische Veränderungen in Krebszellen in einigen Fällen als Angriffspunkte für eine gezielte Therapie genutzt werden können. Insbesondere beim nicht kleinzelligen Bronchialkarzinom werden daher zunehmend Arzneimittel eingesetzt, die auf die genetische Beschaffenheit von Tumoren ausgerichtet sind. Es hat sich gezeigt, dass diese so genannten „personalisierten Therapien“ bei bestimmten Patientengruppen sehr gute Erfolgsaussichten bieten und das Spektrum der herkömmlichen Behandlungsmethoden (wie z.B. Chemo- oder Strahlentherapie) erweitern.</p>
<p class="lauftext12px">Die Anwendung personalisierter Krebstherapien setzt allerdings voraus, dass das Tumorgewebe zuvor einem molekularbiologischen Test unterzogen wird. Die hierbei angewandten Analyseverfahren und ihre Bedeutung für Diagnose und Therapie von Lungenkrebs stehen im Mittelpunkt der Internetseite <strong><link http://www.lungenkrebs-testen.at/ _blank noexitexternallink "Zur Website Lungenkrebs Testen">www.lungenkrebs-testen.at</link></strong>, die sich in erster Linie an Patienten und deren Angehörige richtet. Neben medizinischen Informationen bietet die Internetseite auch praktische Services, so kann z.B. der gesamte Inhalt als PDF heruntergeladen oder seitenweise ausgedruckt werden. </p>
<h1 class="lauftext12px headlinepfizerbluedark">Pfizer – Gemeinsam für eine gesündere Welt</h1>
<p class="lauftext12px">Pfizer erforscht und entwickelt moderne Arzneimittel für alle Lebensphasen von Mensch und Tier. Mit einem der höchsten Forschungsetats der Branche setzt Pfizer, mit Hauptsitz in New York, neue Standards in verschiedenen Therapiegebieten wie beispielsweise Entzündungskrankheiten, Krebs, Schmerz oder bei Impfstoffen. Weltweit arbeiten bei Pfizer rund 100.000 Mitarbeiter daran, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder vorzubeugen. Pfizer ist in über 80 Ländern mit Niederlassungen präsent und erzielte im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz von rund&nbsp;67,4 Milliarden US-Dollar.</p>
<p class="lauftext12px">In Österreich gliedert sich das Unternehmen in drei Geschäftsfelder: Rezeptpflichtige Medikamente, rezeptfreie Produkte sowie Tiergesundheit. Das Produktportfolio umfasst innovative Originalpräparate und patentfreie Produkte einschließlich Generika. Pfizer Corporation Austria ist ein wichtiger Partner der medizinischen Forschung und Entwicklung in Österreich. Um mehr über unseren Einsatz zu erfahren, besuchen Sie uns auf <link 2276 - - "Zur Pfizer Austria Startseite">www.pfizer.at</link>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Presse Aussendungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 13:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tag der seltenen Erkrankungen, 28.02.2013</title>
			<link>http://pfizer.ipax.at/</link>
			<description>Pfizer erforscht und entwickelt Medikamente für Patienten mit seltenen Krankheiten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lauftext12px"><strong><span class="introtxtgreenBold">Wien, 27. Februar 2013</span> - Der Tag der Seltenen Krankheiten (Rare Disease Day) möchte seine Aufmerksamkeit ganz besonders auf die Notwendigkeit der Solidarität und Zusammenarbeit in diesem Bereich lenken. Der diesjährige Slogan „Tag der Seltenen Erkrankungen – Solidarität ohne Grenzen” soll daran erinnern, dass der Kampf gegen seltene Krankheiten, die zumeist eine kleine Bevölkerungsgruppe betreffen, eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit benötigt, um gezielt Behandlungsmöglichkeiten und Medikamente zu entwickeln. Pfizer engagiert sich seit vielen Jahren auf dem Gebiet der Orphan Drugs (Medikamente zur Behandlung von Seltenen Erkrankungen).</strong></p>
<h1 class="lauftext12px headlinepfizerbluedark">Was ist eine seltene Erkrankung ?</h1>
<p class="lauftext12px">Erkrankungen gelten in der Europäischen Union dann als „selten“, wenn sie weniger als einen von 2.000 Menschen betreffen. Von insgesamt 30.000 bekannten Krankheiten gelten etwa 8000 als „selten“. Überträgt man diese Zahlen auf Europa, so sind etwa 30 Millionen Menschen von „seltenen“ Erkrankungen betroffen.</p>
<p class="lauftext12px">Seltene Erkrankungen können verschiedene Ursachen haben. Häufig sind die Ursachen nicht bekannt, in einigen Fällen genetisch bedingt. Manchmal zeigen sich die Symptome schon kurz nach der Geburt, bei jedem zweiten Patienten treten sie erst im Erwachsenenalter auf. Oft fehlt es an einer systematischen Diagnostik und Therapie. Viele Jahre können vergehen, bis Patienten erfahren, woran sie leiden. Oft ist ihr Leiden komplex, betrifft mehrere Organe und äußert sich unspezifisch.</p>
<p class="lauftext12px">Patienten mit seltenen Erkrankungen sind vielfach benachteiligt, da sowohl Diagnose als auch Behandlung besonders kompliziert sind und neben spezifischen Medikamenten auch ein besonderes Fachwissen des medizinischen Personals voraussetzen.</p>
<h1 class="lauftext12px headlinepfizerbluedark">Pfizer erforscht und entwickelt Medikamente für benachteiligte Patienten</h1>
<p class="lauftext12px">Pfizer engagiert sich seit vielen Jahren auf dem Gebiet der Orphan Drugs (Medikamente zur Behandlung von seltenen Erkrankungen). Die Erforschung und Entwicklung der Orphan Drugs ist komplizierter und aufwendiger, da die Ursachen der seltenen Krankheiten oftmals nicht erforscht oder bekannt sind. Auch die geringere Fallzahl der Betroffenen erschwert die Entwicklung von geeigneten Behandlungsmethoden bzw. Medikamenten.</p>
<p class="lauftext12px">Pfizer hat Orphan Drugs für unterschiedliche Therapiegebiete im Portfolio, beispielsweise ein Medikament gegen Akromegalie (Riesenwuchs), ein Arzneimittel gegen Lungenhochdruck (Bluthochdruck in den Lungengefäßen) und eine Substanz gegen die in Österreich seltene Transthyretin-assoziierte familiäre Amyloid-Polyneuropathie (eine fortscheitende Erkrankung des Nervensystems, die je nach Organmanifestation auch Beteiligungen des Herzens, der Nieren, der Augen und des Zentralnervensystems nach sich ziehen kann). </p>
<p class="lauftext12px">Dr. Sylvia Nanz, Medical Director bei Pfizer dazu: „Auch wenn die Erforschung und Entwicklung von Medikamenten zur Behandlung von seltenen Erkrankungen komplexer, aufwendiger und kostspieliger ist, scheut Pfizer nicht diesen Weg zu gehen, um für die betroffenen Patienten neue Therapiealternativen anbieten zu können.“</p>
<h1 class="lauftext12px headlinepfizerbluedark">Pfizer – Gemeinsam für eine gesündere Welt</h1>
<p class="lauftext12px">Pfizer erforscht und entwickelt moderne Arzneimittel für alle Lebensphasen von Mensch und Tier. Mit einem der höchsten Forschungsetats der Branche setzt Pfizer, mit Hauptsitz in New York, neue Standards in verschiedenen Therapiegebieten wie beispielsweise Entzündungskrankheiten, Krebs, Schmerz oder bei Impfstoffen. Weltweit arbeiten bei Pfizer rund 100.000 Mitarbeiter daran, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder vorzubeugen. Pfizer ist in über 80 Ländern mit Niederlassungen präsent und erzielte im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz von rund&nbsp;67,4 Milliarden US-Dollar.</p>
<p class="lauftext12px">In Österreich gliedert sich das Unternehmen in drei Geschäftsfelder: Rezeptpflichtige Medikamente, rezeptfreie Produkte sowie Tiergesundheit. Das Produktportfolio umfasst innovative Originalpräparate und patentfreie Produkte einschließlich Generika. Pfizer Corporation Austria ist ein wichtiger Partner der medizinischen Forschung und Entwicklung in Österreich. Um mehr über unseren Einsatz zu erfahren, besuchen Sie uns auf <link 2276 - - "Zur Pfizer Austria Startseite">www.pfizer.at</link>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Presse Aussendungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 13:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weltkrebstag, 04. Februar 2013</title>
			<link>http://pfizer.ipax.at/</link>
			<description>Pfizer investiert mehr als 20 Prozent seines Forschungsetats in die Krebsmedizin.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lauftext12px"><strong><span class="introtxtgreenBold">Wien, 31. Jänner 2013</span> - Jährlich erkranken in Österreich 19.500 Männer und 17.400 Frauen an Krebs. Rund 10.000 Erkrankte sterben pro Jahr. Vorsorge ist das Wichtigste, um den Krebs frühzeitig zu erkennen und eine rechtzeitige Behandlung sicherzustellen. Pfizer investiert mehr als 20 Prozent seines Forschungsetats in die Krebsmedizin.</strong></p>
<p class="lauftext12px">Der jährlich am 04. Februar stattfindende Weltkrebstag rückt die Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen ins öffentliche Bewusstsein. Wie Zahlen der Statistik Austria zeigen, erkranken in Österreich jährlich etwa 37.000 Menschen an Krebs, Männer sind etwas häufiger betroffen als Frauen. Für beide Geschlechter stellen bösartige Tumorerkrankungen, nach den Herz-Kreislauferkrankungen, die zweithäufigste Todesursache dar. Vorsorge ist das Wichtigste, um Krebs frühzeitig zu erkennen und eine rechtzeitige Behandlung sicherzustellen.</p>
<p class="lauftext12px">Dieses Jahr ruft die internationale Welt-Krebsorganisation mit der Kampagne „Cancer – Did you know?“ dazu auf, Missverständnisse und Mythen rund um das Thema Krebs aus dem Weg zu räumen. Durch Informationen und Aufklärungs- arbeit soll dieser Tag dazu genutzt werden, vorhandene Wissensdefizite über Krebs auszuräumen und den Menschen zu zeigen, dass Krebs heute viel häufiger therapier- und heilbar geworden ist, als allgemein bekannt.</p>
<h1 class="lauftext12px headlinepfizerbluedark">Pfizer im Kampf gegen Krebs</h1>
<p class="lauftext12px">Pfizer investiert mehr als 20 Prozent seines Forschungsetats in die Krebsmedizin und forscht an verschiedenen Wirkansätzen, die für den therapeutischen Fortschritt wegweisend sind. Dazu zählt die personalisierte Medizin, ein besonderer Behandlungsansatz, bei dem die Therapie auf persönliche Merkmale der Patienten abgestimmt ist. Neben klassischen Faktoren, wie Krankengeschichte, Geschlecht oder Alter der Patienten, gewinnen in der modernen Medizin die genetischen Merkmale von Erkrankungen zunehmend an Bedeutung.</p>
<p class="lauftext12px">Am weitesten fortgeschritten sind derartige Anwendungen der personalisierten Medizin bislang in der Krebstherapie – etwa bei der Behandlung von Brust- und Hautkrebs, Leukämie oder auch Lungenkrebs. Schrittweise hält die personalisierte Medizin Einzug in den medizinischen Alltag und verändert damit die Arbeit von Ärzten sowie das Leben von Patienten. Denn durch Blut- oder Gewebetests könnte sich zukünftig schon vorab prüfen lassen, ob die Therapie mit einem bestimmten Wirkstoff voraussichtlich den gewünschten Erfolg bringen wird. Für Patienten bedeutet dies die Chance auf besonders wirksame Behandlungen. Zeitgleich steigt auch die Effizienz im Gesundheitswesen.</p>
<p class="lauftext12px">Die moderne Medizin setzt verstärkt auf Arzneimittel, die auf genetische Merkmale von Erkrankungen ausgerichtet sind. Mit dem Forschungsschwerpunkt „personalisierte Medizin“ forciert Pfizer diese Entwicklung: Zukünftig sollen Patienten diejenigen Therapien angeboten werden können, die am besten zu ihrem persönlichen genetischen Krankheitsprofil passen und dadurch die größten Erfolgschancen bieten.</p>
<p class="lauftext12px">Eine spannende digitale Reise durch das Forschungsfeld der personalisierten Medizin erwartet Sie auf<strong> <link 2094 - - "Zur Personalisierten Medizin Seite">www.pfizer.at</link> </strong>und <strong><link http://www.pfizeroncology.at/ _blank noexitexternallink "Die Webseite Pfizer Oncology">www.pfizeroncology.at</link></strong>.</p>
<h1 class="lauftext12px headlinepfizerbluedark">Pfizer – Gemeinsam für eine gesündere Welt</h1>
<p class="lauftext12px">Pfizer erforscht und entwickelt moderne Arzneimittel für alle Lebensphasen von Mensch und Tier. Mit einem der höchsten Forschungsetats der Branche setzt Pfizer, mit Hauptsitz in New York, neue Standards in verschiedenen Therapiegebieten wie beispielsweise Entzündungskrankheiten, Krebs, Schmerz oder bei Impfstoffen. Weltweit arbeiten bei Pfizer rund 100.000 Mitarbeiter daran, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder vorzubeugen. Pfizer ist in über 80 Ländern mit Niederlassungen präsent und erzielte im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz von rund&nbsp;67,4 Milliarden US-Dollar.</p>
<p class="lauftext12px">In Österreich gliedert sich das Unternehmen in drei Geschäftsfelder: Rezeptpflichtige Medikamente, rezeptfreie Produkte sowie Tiergesundheit. Das Produktportfolio umfasst innovative Originalpräparate und patentfreie Produkte einschließlich Generika. Pfizer Corporation Austria ist ein wichtiger Partner der medizinischen Forschung und Entwicklung in Österreich. Um mehr über unseren Einsatz zu erfahren, besuchen Sie uns auf <link 2276 - - "Zur Pfizer Austria Startseite">www.pfizer.at</link>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Presse Aussendungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 13:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pfizer unterstützt Patientenorganisationen und Selbsthilfegruppen</title>
			<link>http://pfizer.ipax.at/</link>
			<description>Pfizer Austria unterstützt seit über 50 Jahren zahlreiche Gesundheits- und Sozialinitiativen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lauftext12px"><strong><span class="introtxtgreenBold">Wien, 22. Jänner 2013</span> - Im Jahr 2012 unterstützte Pfizer Austria 14 Patientenorganisationen und Selbsthilfegruppen mit mehr als 55.000 Euro. Durch diesen Beitrag werden Aufklärungsarbeit und therapeutische Unterstützung ermöglicht, wodurch die Organisationen PatientInnen und ihren Angehörigen helfen können. </strong></p>
<p class="lauftext12px">2012 unterstützte Pfizer zahlreiche Organisationen: Rheumaliga, Rheuma Prävention Kärnten, Rheumalis, Elterngemeinschaft rheumatischer Kinder, Österreichische Vereinigung Morbus Bechterew, PSO-Austria, Österreichische Hämophilie Gesellschaft, Selbsthilfegruppe Lungenhochdruck, Help 4 You Company, Verein Aha! Angehörige helfen Angehörigen, Alzheimer Austria, Österreichische Wachkoma Gesellschaft, SHG Darmkrebs und die EURAG mit insgesamt 58.980 EUR.</p>
<p class="lauftext12px">Mag. Claudia Handl, Director Public Affairs Pfizer Austria, dazu: „Seit vielen Jahren unterstützt Pfizer Austria Patientenorganisationen und Selbsthilfegruppen bei ihrer wertvollen Arbeit. Finanzielle Unterstützung und gegenseitiger Wissensaustausch rund um Erkrankungen zum Wohle der PatentInnen stehen hier im Vordergrund.“ </p>
<h1 class="lauftext12px headlinepfizerbluedark">Offenheit und Transparenz ein hohes Anliegen</h1>
<p class="lauftext12px">Seit dem 1. April 2009 macht Pfizer alle Unterstützungsleistungen, finanziellen Zuwendungen und Spenden an Patientenorganisationen und Selbsthilfegruppen öffentlich. Diese sind auf der Pfizer Firmen-Website <link 2276 - - "Zur Pfizer Austria Startseite">www.pfizer.at</link> unter der Rubrik <link 1521 - - "Zu den Patientenorganisationen">Patienten/Patientenorganisationen</link> - einzusehen. Die Liste wird halbjährlich auf den neuesten Stand gebracht. </p>
<p class="lauftext12px">Transparenz im Gesundheitssystem ist besonders wichtig. Deshalb publiziert Pfizer nicht nur die Namen aller Organisationen, sondern auch die Spendenhöhe und Widmung.</p>
<h1 class="lauftext12px headlinepfizerbluedark">Pfizer – Gemeinsam für eine gesündere Welt</h1>
<p class="lauftext12px">Pfizer erforscht und entwickelt moderne Arzneimittel für alle Lebensphasen von Mensch und Tier. Mit einem der höchsten Forschungsetats der Branche setzt Pfizer, mit Hauptsitz in New York, neue Standards in verschiedenen Therapiegebieten wie beispielsweise Entzündungskrankheiten, Krebs, Schmerz oder bei Impfstoffen. Weltweit arbeiten bei Pfizer rund 100.000 Mitarbeiter daran, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder vorzubeugen. Pfizer ist in über 80 Ländern mit Niederlassungen präsent und erzielte im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz von rund&nbsp;67,4 Milliarden US-Dollar.</p>
<p class="lauftext12px">In Österreich gliedert sich das Unternehmen in drei Geschäftsfelder: Rezeptpflichtige Medikamente, rezeptfreie Produkte sowie Tiergesundheit. Das Produktportfolio umfasst innovative Originalpräparate und patentfreie Produkte einschließlich Generika. Pfizer Corporation Austria ist ein wichtiger Partner der medizinischen Forschung und Entwicklung in Österreich. Um mehr über unseren Einsatz zu erfahren, besuchen Sie uns auf <link 2276 - - "Zur Pfizer Austria Startseite">www.pfizer.at</link>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Presse Aussendungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Jan 2013 13:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eplerenon (Inspra®) reduziert Morbidität und Mortalität bei systolischer Herzinsuffizienz</title>
			<link>http://pfizer.ipax.at/</link>
			<description>Wir freuen uns sehr, Ihnen mitteilen zu können, dass unser selektiver Aldosteron-Antagonist Inspra®...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lauftext12px"><strong><span class="introtxtgreenBold">Wien, 07. Jänner 2013 </span>- Der Mineralocorticoid-Rezeptorantagonist (Aldosteron-Rezeptorantagonist) Eplerenon (Inspra</strong><strong><sup>®</sup>) ist in Österreich schon seit langem bei stabilen Patienten mit linksventrikulärer Dysfunktion (LVEF</strong><strong>&#8804; 40 %) und klinischen Zeichen einer Herzinsuffizienz nach kürzlich aufgetretenem Herzinfarkt zusätzlich zu einer Standardtherapie einschließlich Betablockern zugelassen<sup>2</sup>.</strong><strong></strong></p>
<p class="lauftext12px">Auf Basis der Daten der EMPHASIS-HF-Studie erfolgte am 24. Mai 2012 auch in Österreich folgende Ergänzung zur bestehenden Zulassung<sup>1</sup>: </p>
<p class="lauftext12px">&quot;Zusätzlich zu einer optimalen Standardtherapie zur Verringerung des Risikos einer kardiovaskulären Mortalität und Morbidität bei erwachsenen Patienten mit (chronischer) Herzinsuffizienz der NYHA-Klasse II und linksventrikulärer systolischer Dysfunktion (LVEF<strong>&#8804; </strong>30 %)&quot;.</p>
<p class="lauftext12px">In EMPHASIS-HF<sup>3,4 </sup>verringerte Inspra<sup>®</sup> zusätzlich zu einer optimalen Standardtherapie – im Vergleich zu Placebo plus Standardtherapie&nbsp;– das Risiko fur kardiovaskuläre Mortalität oder erste Hospitalisierung wegen Herzinsuffizienz bei CHI-Patienten (NYHA II, LVEF<strong>&#8804; </strong>30%) signifikant:</p>
<p class="lauftext12px">Das Risiko für herzinsuffizienzbedingte Krankenhausaufnahmen insgesamt (inkl. wiederholte Aufnahmen!) lag unter Inspra<sup>®</sup> bei 10,7, unter Placebo, bei 16,99 pro 100 Patientenjahre. Das entspricht einer relativen Risikoreduktion von 47% (RR 0,53; 95% CI 0,42-0,66; p&lt;0,0001)<sup>5</sup>. </p>
<p class="lauftext12px">Eine weitere, am ESC Heart Failure Congress 2011 vorgestellte Subanalyse<sup>6&nbsp;</sup>der EMPHASIS-HF-Studie zeigte zudem eine signifikante Reduktion des Erstauftretens von Vorhofflimmern oder –flattern.</p>
<p class="lauftext12px">Wichtigste Nebenwirkung war die Erhöhung des Serum-Kaliumspiegels (K<sup>+</sup>&gt;5,5 mmol/l: 11,8% der Patienten unter Eplerenon bzw. 7,2% unter Placebo, p&lt;0,001. K<sup>+</sup>&gt;6,0 mmol/l: 2,5% unter Eplerenon bzw. 1,9% unter Placebo, p=0,29)<sup>4</sup>. Das unterstreicht die Bedeutung der Überwachung des Serum-Kaliumspiegels bei Patienten unter Inspra<sup>®</sup>.</p>
<p class="lauftext12px">Eine wichtige Änderung in der Fachinformation betrifft die Aufnahme einer Kontraindikation bezüglich der (von der ESC ohnehin schon seit längerem abgelehnten) Dreier-Kombination aus Angiotensin-Converting-Enzyme (ACE)-Hemmer gemeinsam mit einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker (ARB) und Eplerenon.</p>
<p class="lauftext12px">Die neuen ESC Guidelines 2012 zur Herzinsuffizienz empfehlen einen Aldosteron-Antagonisten (Mineralocorticoid-Rezeptorantagonisten, MRA, wie z.B. Inspra<sup>®</sup>) für alle Patienten mit systolischer Herzinsuffizienz, die trotz Therapie mit einem ACE-Hemmer (oder, bei Unverträglichkeit, einem Angiotensin-Rezeptorblocker) und einem Betablocker persistierende Symptome (NYHA II-IV) und eine LVEF von &lt;35% aufweisen<sup>7</sup>. Die Guidelines sind unter <link http://www.escardio.org/ _blank externallink "Die Webseite der European Society of Cardiology">www.escardio.org</link> kostenlos abrufbar.</p>
<p class="lauftext12px headlinepfizerbluedark">Pfizer – Gemeinsam für eine gesündere Welt</p>
<p class="lauftext12px">Pfizer erforscht und entwickelt moderne  Arzneimittel für alle Lebensphasen von Mensch und Tier. Mit einem der  höchsten Forschungsetats der Branche setzt Pfizer, mit Hauptsitz in New  York, neue Standards in verschiedenen Therapiegebieten wie  beispielsweise Entzündungskrankheiten, Krebs, Schmerz oder bei  Impfstoffen. Weltweit arbeiten bei Pfizer rund 100.000 Mitarbeiter  daran, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder vorzubeugen. Pfizer ist in  über 80 Ländern mit Niederlassungen präsent und erzielte im  Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz von rund 67,4 Milliarden US-Dollar.</p>
<p class="lauftext12px">In Österreich gliedert sich das Unternehmen in  drei Geschäftsfelder: Rezeptpflichtige Medikamente, rezeptfreie Produkte  sowie Tiergesundheit. Das Produktportfolio umfasst innovative  Originalpräparate und patentfreie Produkte einschließlich Generika.  Pfizer Corporation Austria ist ein wichtiger Partner der medizinischen  Forschung und Entwicklung in Österreich. Um mehr über unseren Einsatz zu  erfahren, besuchen Sie uns auf <link 1646 - - "Die Pfizer.at Startseite">www.pfizer.at</link>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Journalistenbereich Fachpressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 13:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Allianz Chronischer Schmerz Österreich“ gegründet</title>
			<link>http://pfizer.ipax.at/</link>
			<description>Neuropathischer Schmerz als eigenes Krankheitsbild gefordert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lauftext12px"><strong><span class="introtxtgreenBold">Wien, 06. Dezember 2012 </span>- In Österreich leiden rund 1,5 Millionen Menschen<sup>1</sup> an chronischen Schmerzen – schätzungsweise 11 Prozent davon sind von neuropathischen Schmerzen („Nervenschmerzen“) betroffen. Chronische Schmerzen sind schwer diagnostizierbar und beeinträchtigen stark das Leben der Betroffenen. Zudem stellen sie für jeden Arzt eine große Herausforderung dar. Vor allem dann, wenn Patienten über Jahre nicht adäquat behandelt werden. Damit „chronischer Schmerz“ vom Gesundheitswesen und der Öffentlichkeit künftig als eigenständiges Krankheitsbild anerkannt wird, wurde von der EURAG (Europäische Arbeitsgemeinschaft) ein neues Projekt ins Leben gerufen.</strong><strong></strong></p>
<p class="lauftext12px">Schmerzen sind eine Warnung, die zeigen, dass mit dem Körper etwas nicht in Ordnung ist. Daher sollte stets nach ihrer Ursache geforscht werden. Manchmal findet sich jedoch keine Erkrankung, die den Schmerz erklären würde, oder die Krankheit ist nicht heilbar. Dann entwickeln sich chronische Schmerzzustände. Heute weiß man, dass solche Schmerzen eine eigene Krankheit darstellen: Obwohl ein chronisches Schmerzsyndrom das Leben der Betroffenen sehr stark beeinträchtigt, begeben sich nur etwa die Hälfte aller Menschen mit chronischen Schmerzen in ärztliche Behandlung. Dabei verlangen die fein differenzierten Schmerzformen und die Entstehung des chronischen Schmerzes, dass bei dieser Symptomatik eine sehr ausführliche Diagnostik durchgeführt werden muss, um im Anschluss daran eine entsprechende und gezielte Behandlung zu ermöglichen.</p>
<p class="lauftext12px headlinepfizerbluedark">Was ist chronischer Schmerz?</p>
<p class="lauftext12px">Dauert der Schmerz länger als 12 Wochen an oder kehrt ständig wieder, spricht man nach Definition der Österreichischen Schmerzgesellschaft (ÖSG) von chronischen Schmerzen. Jede Altersgruppe kann betroffen sein. Am stärksten betroffen sind Personen im Alter von 41 bis 70 Jahren. In Österreich sind Leiden im Bereich des Stütz- und Bewegungsapparates, Migräne und Tumorleiden sowie neuropathische Schmerzen die häufigsten Formen chronischer Schmerzen<sup>2</sup>. Um auf die zunehmende Problematik chronischer Schmerzen aufmerksam zu machen, bietet Pfizer Austria seit Februar 2012 eine Service Website für Betroffen an, die an ungeklärten chronischen Schmerzen leiden. Mit dieser Service Website möchte man über die vielen unbekannte Schmerzform „Neuropathischer Schmerz“ aufklären.</p>
<p class="lauftext12px headlinepfizerbluedark">2012 „Allianz Chronischer Schmerz Österreich“ gegründet</p>
<p class="lauftext12px">Seit über 50 Jahren setzt sich die EURAG (Europäische Arbeitsgemeinschaft) in 34 Staaten für die Interessen und die Lebensqualität älterer Menschen ein. Anders als in anderen europäischen Ländern gibt es in Österreich nur wenige Einrichtungen, die eine effektive Schmerztherapie ermöglichen, zudem gibt es relativ wenige Schmerzspezialisten mit Kassenvertrag. Im Oktober 2012 wurde deshalb die „Allianz chronischer Schmerz Österreich“ ins Leben gerufen – ein Zusammenschluss von bislang 30 Selbsthilfegruppen von Wien bis Vorarlberg, die derzeit mit einer Unterschriften-Aktion eine Anerkennung des chronischen Schmerzes als eigene Krankheit, eine dem jeweiligen Krankheitszustand entsprechende Therapie, sowie die Einrichtung von multidisziplinären Schmerzzentren fordern.<sup></sup></p>
<p class="lauftext12px headlinepfizerbluedark">Hohe Dunkelziffer</p>
<p class="lauftext12px">In Österreich sind etwa 20 Prozent der Gesamtbevölkerung von chronischen Schmerzen betroffen, darunter viele auch von neuropathischen Schmerzen<sup>1</sup>. Eine exakte Zahl lässt sich aufgrund der hohen Dunkelziffer und fehlender statistischer Daten nicht nennen. Derzeit befinden sich ca. 23 Prozent der Betroffenen nicht in ärztlicher Behandlung<sup>1</sup>. Um die Schmerzen und damit einhergehende Beschwerden zu lindern, ist es notwendig, eine umfassende und differenzierte Diagnose von einem Arzt einzuholen. Bei neuropathischen Schmerzen kommt es beispielsweise zu einer Verselbstständigung oder Verstärkung der Reizweiterleitung der Nerven. Ohne Behandlung kann es zu starken individuellen psychischen und physischen Einschränkungen kommen. Neben einer verminderten Lebensqualität können unbehandelte neuropathische und chronische Schmerzen zu erheblichen Einschränkungen im Privatleben und Berufsalltag – bis hin zur Arbeitsunfähigkeit – führen. Darüber hinaus werden aber auch das Gesundheitssystem und der Staatshaushalt durch beispielsweise Krankenstandstage, Arbeitsunfähigkeit und Frühpensionierung belastet.</p>
<p class="lauftext12px">Um auf die zunehmende Problematik chronischer Schmerzen aufmerksam zu machen, bietet Pfizer Austria seit Februar 2012 eine Service Website für Betroffen an, die an ungeklärten chronischen Schmerzen leiden. Mit dieser Service Website möchte man über die vielen unbekannte Schmerzform „Neuropathischer Schmerz“ aufklären.</p>
<p class="lauftext12px"><strong>Werden Schmerzen als stechend, kribbelnd, brennend oder plötzlich „einschießend“ empfunden, kann das auf eine neuropathische Schmerzkomponente hinweisen. Weitere Informationen zum Thema neuropathischer Schmerz finden Sie unter: <link http://www.mein-schmerz.at/ _blank noexitexternallink "Die Webseite Mein Schmerz.at">www.mein-schmerz.at</link>.</strong></p>
<p class="lauftext12px headlinepfizerbluedark">Pfizer – Gemeinsam für eine gesündere Welt</p>
<p class="lauftext12px">Pfizer erforscht und entwickelt moderne  Arzneimittel für alle Lebensphasen von Mensch und Tier. Mit einem der  höchsten Forschungsetats der Branche setzt Pfizer, mit Hauptsitz in New  York, neue Standards in verschiedenen Therapiegebieten wie  beispielsweise Entzündungskrankheiten, Krebs, Schmerz oder bei  Impfstoffen. Weltweit arbeiten bei Pfizer rund 100.000 Mitarbeiter  daran, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder vorzubeugen. Pfizer ist in  über 80 Ländern mit Niederlassungen präsent und erzielte im  Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz von rund 67,4 Milliarden US-Dollar.</p>
<p class="lauftext12px">In Österreich gliedert sich das Unternehmen in  drei Geschäftsfelder: Rezeptpflichtige Medikamente, rezeptfreie Produkte  sowie Tiergesundheit. Das Produktportfolio umfasst innovative  Originalpräparate und patentfreie Produkte einschließlich Generika.  Pfizer Corporation Austria ist ein wichtiger Partner der medizinischen  Forschung und Entwicklung in Österreich. Um mehr über unseren Einsatz zu  erfahren, besuchen Sie uns auf <link 1646 - - "Die Pfizer.at Startseite">www.pfizer.at</link>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Presse Aussendungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 13:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinsam Rauchfrei</title>
			<link>http://pfizer.ipax.at/</link>
			<description>Die „Twitter Quit Map“ von Pfizer zeigt unter www.gemeinsam-rauchfrei.at die Vernetzung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lauftext12px"><strong><span class="introtxtgreenBold">Wien, 19. November 2012 </span>- Die im April diesen Jahres von Pfizer ins Leben gerufene “Twitter Quit Map” zeigt, wie viele Twitter-Stimmen europaweit pro Woche und Monat zum Thema Rauchstopp laut werden. Ein erstes Resümee verdeutlicht: Menschen verknüpfen sich auch in Österreich im Social Web, um sich zum Thema Rauchen auszutauschen, Tipps zum Rauchstopp zu geben und zu sammeln und mit vereinten Kräften in die Rauchfreiheit zu starten. Mit der „Twitter Quit Map“ möchte Pfizer Raucher ermutigen, häufiger Networking-Websites aufzusuchen, um dort ihr Engagement und ihre Erfahrungen zum Rauchstopp mit Usern zu teilen und Support für eine erfolgreiche Raucherentwöhnung zu erhalten.&nbsp;</strong><strong></strong></p>
<p class="lauftext12px">Seit dem Launch der „Twitter Quit Map“ wurden allein in Österreich 1.577 Tweets zum Thema Rauchen und Rauchstopp gezählt. Die häufigsten Schlagworte: Nichtraucher, rauchfrei und Rauchstopp. Mit dieser Anzahl befindet sich das oft als „Twitter-Faul“ bezeichnete Land Österreich im Mittelfeld der teilnehmenden europäischen Länder! An erster Stelle liegt Großbritannien mit rund 60.000 Tweets im selben Zeitraum. Trotz dieses großen Unterschieds zeigen aber auch die Ergebnisse für Österreich, dass die Menschen im Zusammenhang mit Gesundheitsthemen auf Social Networks aktiv werden und nach Hilfe und Unterstützung suchen. </p>
<p class="lauftext12px headlinepfizerbluedark">Wie funktioniert die „Twitter Quit Map“?</p>
<p class="lauftext12px">Die “Twitter Quit Map” sucht nach bestimmten, vordefinierten Ausdrücken, die im Zusammenhang mit den Themen Rauchen und Rauchstopp getwittert werden. Je mehr Tweets zur Thematik in einer Region gefunden werden, desto größer und „heißer“ wird die Region auf der Quit Map dargestellt. Damit können Hotspots der Diskussion identifiziert und aufgezeigt werden. Um Statistiken und Auswertungen zu sehen, laden wir Sie ein, die “Twitter Quit Map” unter <link http://www.gemeinsam-rauchfrei.at/ _blank noexitexternallink "Die Webseite Gemeinsam Rauchfrei">www.gemeinsam-rauchfrei.at</link> zu besuchen!</p>
<p class="lauftext12px headlinepfizerbluedark">Rauchstopp – Eine Härteprobe</p>
<p class="lauftext12px">Der Rauchstopp ist für viele Raucher ein hartes Unterfangen. Zwar möchte die Mehrheit der Raucher mit dem Rauchen aufhören (70%)<sup>1</sup>, aufgrund der chronischen Nikotinabhängigkeit erreicht jedoch nur eine Minderheit dieses Ziel.<sup>2</sup> Eine Umfrage hat ergeben, dass 71% der österreichischen Raucher bereits einen erfolglosen Rauchstoppversuch hinter sich haben.<sup>3</sup> Einer der Gründe für das „Scheitern“: Obwohl Experten betonen, dass Nikotin ein mit Kokain, Heroin oder Alkohol vergleichbares Suchtpotential hat<sup>4</sup>, wird Rauchen von Vielen nicht als Sucht betrachtet. Nur die wenigsten suchen nach Unterstützung oder nehmen ärztliche Hilfe in Anspruch. Die Folge ist eine extrem hohe Rückfallquote. 80% der Raucher, die ohne Unterstützung versuchen mit dem Rauchen aufzuhören, kehren innerhalb eines Monats zur Zigarette zurück. Ohne Unterstützung schaffen nur 3% der Raucher pro Jahr einen erfolgreichen Rauchstopp.<sup>5</sup></p>
<p class="lauftext12px headlinepfizerbluedark">Professionelle Unterstützung für einen erfolgreichen Rauchstopp</p>
<p class="lauftext12px">Der Arzt kann in der Raucherentwöhnung eine entscheidende Rolle spielen. So zeigten Untersuchungen, dass schon eine kurze ärztliche Beratung die Wahrscheinlichkeit auf dauerhafte Rauchabstinenz um bis zu 50% erhöhen kann.<sup>1 </sup>Wird ärztliche Beratung in Kombination mit einer medikamentösen Therapie in Anspruch genommen, vervierfacht sich die Chance, langfristig mit dem Rauchen aufzuhören im Vergleich zum „kalten Entzug“ (keine ärztliche Beratung und keine medikamentöse Therapie).<sup>1</sup> Die Kombination aus professioneller Unterstützung und medikamentöser Therapie wird als eine der effektivsten Methoden in der Raucherentwöhnung gesehen.</p>
<p class="lauftext12px headlinepfizerbluedark">Unterstützung von der App „Rauchfrei durchstarten“</p>
<p class="lauftext12px">Um Rauchern zusätzliche Hilfestellung zu leisten, hat Pfizer die Entwicklung der elektronischen App „Rauchfrei durchstarten“ unterstützt, die gemeinsam mit wissenschaftlichen und medizinischen Spezialisten erarbeitet wurde. Angepasst an die persönliche Motivation, das individuelle Rauchverhalten und den Grad der Abhängigkeit, der mit Hilfe des Fagerström-Tests bestimmt wird, unterstützt die App den Raucher mit animierenden Botschaften, hilfreichen Tipps und motivierenden, spielerischen Elementen im Entwöhnungsprozess und zeigt Erfolge im Zeitverlauf auf. Die App „Rauchfrei durchstarten“ kann kostenlos im App Store und Google play Store heruntergeladen werden.&nbsp;</p>
<p class="lauftext12px headlinepfizerbluedark">Pfizer – Gemeinsam für eine gesündere Welt</p>
<p class="lauftext12px">Pfizer erforscht und entwickelt moderne  Arzneimittel für alle Lebensphasen von Mensch und Tier. Mit einem der  höchsten Forschungsetats der Branche setzt Pfizer, mit Hauptsitz in New  York, neue Standards in verschiedenen Therapiegebieten wie  beispielsweise Entzündungskrankheiten, Krebs, Schmerz oder bei  Impfstoffen. Weltweit arbeiten bei Pfizer rund 100.000 Mitarbeiter  daran, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder vorzubeugen. Pfizer ist in  über 80 Ländern mit Niederlassungen präsent und erzielte im  Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz von rund 67,4 Milliarden US-Dollar.</p>
<p class="lauftext12px">In Österreich gliedert sich das Unternehmen in  drei Geschäftsfelder: Rezeptpflichtige Medikamente, rezeptfreie Produkte  sowie Tiergesundheit. Das Produktportfolio umfasst innovative  Originalpräparate und patentfreie Produkte einschließlich Generika.  Pfizer Corporation Austria ist ein wichtiger Partner der medizinischen  Forschung und Entwicklung in Österreich. Um mehr über unseren Einsatz zu  erfahren, besuchen Sie uns auf <link 1646>www.pfizer.at</link>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Presse Aussendungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 13:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lungenkrebsmonat November </title>
			<link>http://pfizer.ipax.at/</link>
			<description>Pfizer informiert über neue Behandlungsmöglichkeiten für Patienten mit  Lungenkrebs. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lauftext12px"><strong><span class="introtxtgreenBold">Wien, 15. November 2012 </span>-  Lungenkrebs ist weltweit für insgesamt mehr Todesfälle pro Jahr  verantwortlich als jede andere Art von Krebs. Allein in Österreich  sterben jährlich über 3.500 Menschen an Lungenkrebs. Der  Lungenkrebsmonat November soll auf die hohe Sterblichkeitsrate bei  diesen Patienten aufmerksam machen und rückt neue, individuelle  Behandlungsmethoden in den Mittelpunkt. Pfizer Austria bietet hier mit  einer kürzlich zugelassenen Substanz </strong><strong><strong><strong>–</strong></strong><strong></strong> auf Basis der personalisierten  Medizin </strong><strong><strong></strong><strong>–</strong></strong><strong> eine völlig neue Therapie. Diese kann bei einem speziellen  Subtyp des nicht kleinzelligen Bronchialkarzinoms zur Stabilisierung&nbsp;  oder zur Verkleinerung des Tumors führen.</strong></p>
<p class="lauftext12px">Lungenkrebserkrankungen machen in Österreich gut  11 Prozent aller bösartigen Neubildungen aus. Pro Jahr erhalten  hierzulande im Schnitt 4.000 Menschen die erschreckende Diagnose.  Lungenkrebs tritt häufiger bei Männern auf, allerdings zeigt sich bei  Frauen inzwischen eine deutliche Zunahme. Statistisch gesehen werden  knapp 5 von 100 im Jahr 2010 geborenen Burschen und 2 von 100 geborenen  Mädchen bis zu ihrem 75. Lebensjahr an Lungenkrebs erkranken. In etwa 85  Prozent der Fälle handelt es sich dabei um nicht kleinzelligen  Lungenkrebs (Reade et al., 2009). Die Mortalitätsrate ist weiterhin sehr  hoch. Jährlich sterben in Österreich mehr als 3.500 Männer und Frauen  an Krebserkrankungen der Atemorgane.* Die Fünf-Jahres-Überlebensrate  nach Diagnose liegt lediglich bei 6 Prozent eine zumeist späte Diagnose  ist hierfür die Hauptursache.** Fast zwei Drittel aller Patienten und  Patientinnen befinden sich zum Zeitpunkt der Diagnose bereits in einem  fortgeschrittenen Stadium oder weisen Metastasen auf. Dies erschwert die  Behandlung und erhöht zusätzlich die physische und psychische Belastung  der Betroffenen. &nbsp;</p>
<p class="lauftext12px headlinepfizerbluedark">Mit Vorurteilen aufräumen und aufklären</p>
<p class="lauftext12px">Der weltweit häufigste Verursacher von  Lungenkrebserkrankungen ist das Rauchen. Rauchen erhöht das  Lungenkrebsrisiko nachweislich um das 10 bis 20-fache. Allerdings hat  weltweit einer von vier Lungenkrebspatienten noch nie in seinem Leben  geraucht (Sun et al, 2007). Der Lungenkrebsmonat möchte mit Mythen rund  um das Thema „Lungenkrebs“ aufräumen, sowohl Raucher als auch  Nichtraucher aufklären&nbsp; und darauf hinweisen, dass Lungenkrebs viele  Ursachen haben kann. </p>
<p class="lauftext12px headlinepfizerbluedark">Neue Therapiemöglichkeiten von Pfizer</p>
<p class="lauftext12px">So vielfältig die Ursachen von Lungenkrebs sind,  so facettenreich fallen auch die Therapiemöglichkeiten aus. Die  Erforschung neuer Zielstrukturen hat die Therapieoptionen in den letzten  Jahren grundlegend verändert. Ein ALK-Inhibitor aus dem Hause Pfizer  verspricht ein neuer Meilenstein in der Lungenkrebstherapie zu werden.  Dr. Sylvia Nanz, Medical Director von Pfizer Österreich dazu: „Die  EU-Zulassung für unseren Wirkstoff Crizotinib bietet eine völlig neue,  zielgerichtete Therapieoption für erwachsene Patienten mit ALK positivem  fortgeschrittenem nicht kleinzelligen Bronchialkarzinom. Dieses  Medikament steht für die Strategie von Pfizer Oncology, auf spezifische  molekulare Abweichungen in Tumoren zu fokussieren, mit dem Ziel die  richtige Behandlung dem richtigen Patienten zur richtigen Zeit zur  Verfügung zu stellen – d.h. auf die personalisierte Medizin zu setzen.“</p>
<p class="lauftext12px">Das neue Medikament ist das erste und einzige  Mittel, das speziell für Lungenkrebspatienten, die eine Veränderung des  ALK-Gens (<span lang="en">anaplastic lymphoma kinas</span>e) aufweisen und sich in einem  fortgeschrittenen Krebsstadium befinden, entwickelt und zugelassen  wurde. Veränderungen im ALK-Gen treten in etwa 6% der Patienten mit  Adenokarzinomen der&nbsp; Lunge auf (Kris et al.,ASCO 2012). </p>
<p class="lauftext12px">Der ALK-Inhibitor Crizotinib unterbindet die  Signalübertragung bei einer Vielzahl von zellulären Leitungsbahnen, die  ausschlaggebend für das Wachstum und Überleben eines Tumors sind. Dies  kann - zumindest für einen gewissen Zeitraum – zu einer Stabilisierung  oder zum Rückgang von Tumoren führen (Zou et al., 2007). Das neue  Produkt basiert auf dem Ansatz der personalisierten Medizin von Pfizer:  Hierbei werden innovative Behandlungsoptionen insbesondere für  Patientengruppen, bei denen ein bedeutender „<span lang="en">unmet medical need</span>“ besteht, entwickelt. Crizotinib wurde im Oktober 2012 in der Europäischen Union zugelassen. </p>
<p class="lauftext12px headlinepfizerbluedark">Pfizer – Gemeinsam für eine gesündere Welt</p>
<p class="lauftext12px">Pfizer erforscht und entwickelt moderne  Arzneimittel für alle Lebensphasen von Mensch und Tier. Mit einem der  höchsten Forschungsetats der Branche setzt Pfizer, mit Hauptsitz in New  York, neue Standards in verschiedenen Therapiegebieten wie  beispielsweise Entzündungskrankheiten, Krebs, Schmerz oder bei  Impfstoffen. Weltweit arbeiten bei Pfizer rund 100.000 Mitarbeiter  daran, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder vorzubeugen. Pfizer ist in  über 80 Ländern mit Niederlassungen präsent und erzielte im  Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz von rund 67,4 Milliarden US-Dollar.</p>
<p class="lauftext12px">In Österreich gliedert sich das Unternehmen in  drei Geschäftsfelder: Rezeptpflichtige Medikamente, rezeptfreie Produkte  sowie Tiergesundheit. Das Produktportfolio umfasst innovative  Originalpräparate und patentfreie Produkte einschließlich Generika.  Pfizer Corporation Austria ist ein wichtiger Partner der medizinischen  Forschung und Entwicklung in Österreich. Um mehr über unseren Einsatz zu  erfahren, besuchen Sie uns auf <link 1646>www.pfizer.at</link>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Presse Aussendungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2012 13:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesundes Altern kann Kosten verringern</title>
			<link>http://pfizer.ipax.at/</link>
			<description>Neuer Bericht zeigt, dass Programme zur Förderung von gesundem Altern zur Verringerung der Kosten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lauftext12px"><strong><span class="introtxtgreenBold">Wien, 08. November 2012</span> – Im Jahr 2050 wird die Anzahl der Menschen über 60 und älter von derzeit 605 Millionen weltweit auf nahezu 2 Milliarden Menschen angewachsen sein.<sup>2</sup> Während es erfreulich ist, dass die Menschen länger leben, wird die Anzahl, der von langwierigen chronischen Krankheiten betroffenen Menschen, zunehmen.<sup>1</sup> Das bringt erhebliche ökonomische Konsequenzen mit steigenden Gesundheitskosten durch größeren Pflegebedarf bei gleichzeitig niedrigeren Einnahmen zur Bezahlung der Pflege mit sich.<sup>1 </sup></strong></p>
<p class="lauftext12px">Ein neuer, von Pfizer unterstützter Bericht der Economist Intelligence Unit (EIU), “<span lang="en">Preventive Care and Healthy Ageing: A Global Perspective</span>” („Vorsorge und Gesundes Altern: eine globale Betrachtung“) kommt zu dem Ergebnis, dass die Gesundheitskosten zurückgehen, wenn Regierungen Investitionen im Bereich des gesunden Alterns tätigen.<sup>1</sup></p>
<p class="lauftext12px">“Es ist enorm wichtig, dass politische Entscheidungsträger Maßnahmen setzen, die ältere Menschen dabei unterstützen, aktive und gesunde Mitglieder der Gesellschaft zu bleiben, damit die mit den Kosten der Langzeitpflege einhergehenden hohen Belastungen vermieden werden”<sup>1</sup>, so Katherine Dorr Abreu, die verantwortliche Redakteurin des Berichts. „Der EIU-Bericht zeigt Präventivmaßnahmen auf, die das Vierfache an Rentabilität der Investitionen erbringen können und Erwachsene dabei unterstützen, im Alter eine optimale Lebensqualität zu behalten.”<sup>3,4,5</sup></p>
<h2 class="lauftext12px headlinepfizerbluedark">Ergebnisse des Berichts</h2>
<p class="lauftext12px">Der Gesamtbericht, der sich mit Brasilien, China, Indien, Japan, Russland, Südafrika, Großbritannien und den USA befasst, zeigt überzeugende Erkenntnisse über die bei dieser weltweiten Herausforderung im Gesundheitswesen mitwirkenden Faktoren auf, wie zum Beispiel:</p>
<ul class="ulDisc"><li>Ältere Menschen sind durch altersbedingte Infektionskrankheiten, wie Lungenentzündung und Grippe, aber auch durch nichtinfektiöse chronische Erkrankungen, wie Herzerkrankungen und Schlaganfall, länger betroffen sein.<sup>1</sup> Dies erhöht die Gesundheitskosten und hat einen gravierenden Einfluss auf die persönliche Leistungsfähigkeit und die Notwendigkeit einer Betreuung.<sup>1 </sup></li><li>Globale Gesundheitsreformen, ansteigende Mobilität und das Älter werden an sich bedeuten, dass Regierungen die Kosten für die Pflege ihrer älteren Einwohner übernehmen müssen.<sup>1</sup>&nbsp; Da sich die meisten Gesundheitssysteme bis heute auf die Behandlung akuter Erkrankungen konzentrieren,<sup>1</sup> fällt ein Schritthalten der Regierung mit der Zunahme an chronischen Erkrankungen schwer.</li><li>Die Immunisierung (Impfen) wird in dem Bericht als eine der kostengünstigsten Vorsorgemaßnahmen für Ältere hervorgehoben. Allerdings wird diese Maßnahme heutzutage noch aufgrund struktureller und sozialer Barrieren erheblich vernachlässigt.<sup>1</sup></li></ul>
<p class="lauftext12px"><sup></sup>„Da die Weltpopulation der älteren Menschen zunimmt, besteht eine steigende Notwendigkeit, alle Menschen über vorbeugende Gesundheitsmaßnahmen, wie richtige Ernährung, regelmäßige Bewegung, geeignete Untersuchungen und Impfungen zu unterrichten und alle zu ermuntern, die ihnen und der gesamten Gesellschaft bevorstehenden gesundheitlichen Herausforderungen aktiv anzugehen.”<sup>4,5</sup> sagte Dr. <span lang="en">Jack Watters</span>, Vice President External <span lang="en">Medical Affairs</span> bei Pfizer. „Um Erfolg zu haben, ist es wichtig, dass Vorsorgeprogramme von allen Interessenvertretern unterstützt und in die nationalen Gesundheitssysteme integriert werden.”</p>
<h2 class="headlinepfizerbluedark">Vorsorge-Initiativen </h2>
<p class="lauftext12px">Trotz der Herausforderungen zeigt der Bericht mehrere Wege auf, wie Länder das Auftreten infektiöser und chronischer Erkrankungen verringern und langfristige Ausgaben einschränken können, darunter:</p>
<ul class="ulDisc"><li>Gesundheitsscreenings</li><li>Impfprogramme</li><li>Wellness-Initiativen</li></ul>
<p class="lauftext12px">Der Bericht und die Informationsquellen sind kostenlos zugänglich unter <link http://digitalresearch.eiu.com/healthyageing _blank externallink>digitalresearch.eiu.com/healthyageing</link>.</p>
<h2 class="lauftext12px headlinepfizerbluedark">Hinweise für Redakteure </h2>
<p class="lauftext12px">Die Recherchen und Analysen der <span lang="en">Economist Intelligence Unit</span> basieren auf Erkenntnissen ausführlicher Interviews mit 21 Experten über Sachverhalte in Bezug auf die weltweite Alterung in den acht analysierten Ländern: Brasilien, China, Indien, Japan, Russland, Südafrika, Großbritannien und den Vereinigten Staaten. </p>
<h2 class="lauftext12px headlinepfizerbluedark">Über die <span lang="en">Economist Intelligence Unit </span></h2>
<p class="lauftext12px"><span lang="en">Die Economist Intelligence Unit</span> ist weltweit führend in <span lang="en">Global Business Intelligence</span>. Sie ist auch der <span lang="en">Business-to-Business</span>-Zweig der The Economist Group, die auch das Magazin The Economist publiziert. Als weltweit führender Anbieter von Ländernachrichten unterstützt die Economy Intelligence Unit Führungskräfte in der wirtschaftlichen Entscheidungsfindung durch die Versorgung mit zeitnahen, verlässlichen und objektiven Analysen weltweiter Markttrends und Unternehmensstrategien. Weitere Informationen über die <span lang="en">Economist Intelligence Unit</span> sind zu finden unter <link http://www.eiu.com/ _blank externallink>www.eiu.com</link> oder auf <link http://www.twitter.com/theeiu _blank externallink "Zur Twitterseite von EIU">www.twitter.com/theeiu</link>.</p>
<h2 class="headlinepfizerbluedark">Pfizer – Gemeinsam für eine gesündere Welt</h2>
<p class="lauftext12px">Pfizer erforscht und entwickelt moderne Arzneimittel für alle Lebensphasen von Mensch und Tier. Mit einem der höchsten Forschungsetats der Branche setzt Pfizer, mit Hauptsitz in New York, neue Standards in verschiedenen Therapiegebieten wie beispielsweise Entzündungskrankheiten, Krebs, Schmerz oder bei Impfstoffen. Weltweit arbeiten bei Pfizer rund 100.000 Mitarbeiter daran, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder vorzubeugen. Pfizer ist in über 80 Ländern mit Niederlassungen präsent und erzielte im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz von rund 67,4 Milliarden US-Dollar.</p>
<p class="lauftext12px">In Österreich gliedert sich das Unternehmen in drei Geschäftsfelder: Rezeptpflichtige Medikamente, rezeptfreie Produkte sowie Tiergesundheit. Das Produktportfolio umfasst innovative Originalpräparate und patentfreie Produkte inkl. Generika. Pfizer Corporation Austria ist ein wichtiger Partner der medizinischen Forschung und Entwicklung in Österreich. Um mehr über unseren Einsatz zu erfahren, besuchen Sie uns auf <link http://www.pfizer.at/ _top - "Zur Startseite">www.pfizer.at.</link></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse Aussendungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Nov 2012 11:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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