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		<title>example.com: Latest News</title>
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			<title>example.com: Latest News</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 26 Jan 2012 11:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Neuropathischer Schmerz – sticht’s, kribbelt’s oder brennt’s?</title>
			<link>http://pfizer.ipax.at/index.php?id=31&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=564&#38;cHash=dafbe1f301fa10af971913cdee627669</link>
			<description>Pfizer Austria bietet neue Service-Website für Betroffene</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 class="lightgrayXLMarginBottom">Pfizer Austria bietet neue Service-Website für Betroffene</h2>
<p class="lauftext12px"><span class="introtxtgreenBold">Chronische Schmerzen sind in Österreich weit verbreitet </span>- laut Schätzungen leiden über 1,5 Millionen Menschen darunter . Davon sind schätzungsweise 11% von neuropathischen Schmerzen („Nervenschmerzen“) betroffen.&nbsp; Da neuropathische Schmerzen oft schwer zu diagnostizieren sind, werden PatientInnen oft mehrere Jahre nicht adäquat behandelt. Eine neue Website von Pfizer Austria <link http://www.mein-schmerz.at/ _blank noexitexternallink>www.mein-schmerz.at</link>&nbsp; bietet nun eine Anlaufstelle für PatientInnen, die an ungeklärten chronischen Schmerzen leiden, und soll über diese vielen unbekannte Schmerzform „Neuropathischer Schmerz“ aufklären.<br /><br />Die neue Pfizer-Website <link http://www.mein-schmerz.at/ _blank noexitexternallink>www.mein-schmerz.at</link>, die heute erstmals beim 9. Pfizer Schmerzsymposium in Wien präsentiert wird, informiert über neuropathische Schmerzen und macht damit auf spezifische Beschwerden aufmerksam. Besonderer Fokus liegt auf der Aufklärung über unterschiedliche mit neuropathischen Schmerzen einhergehende Symptome - wie stechender, brennender, kribbelnder oder einschießender Schmerz - und der Beantwortung von grundlegenden Fragen zum Thema. Ziel der Website ist es, Betroffene darauf aufmerksam zu machen, dass ihre ungeklärten Schmerzen eine neuropathische Ursache haben könnten und sie daher einer spezifischen Therapie bedürfen. Die Website bietet zusätzlich einen interaktiven Online-Fragebogen zur ersten Selbsteinschätzung, der Betroffene dabei unterstützen soll, auf eine mögliche neuropathische Komponente aufmerksam zu werden. Patienten werden dazu ermutigt, aktiv mit ihrem Arzt über die Beschwerden zu sprechen. Auf diese Weise soll die Zeit bis zu einer Diagnose und einer adäquaten Behandlung verkürzt werden, denn viele Betroffene leiden oft unnötig lange unter ungeklärten Schmerzen ohne zu wissen, dass es sich dabei um neuropathische Schmerzen handelt, die spezifisch behandelt werden können. Dr. Sylvia Nanz, Medical Director Pfizer Austria, dazu: „Es vergehen bis zur Abklärung und korrekter Diagnose der Schmerzen im Durchschnitt 2,5 Jahre. In dieser langen Zeit leiden Betroffene unter starken physischen und psychischen Belastungen und in vielen Fällen kommt es zu einer unkontrollierten, potentiell gefährlichen&nbsp; Medikamenteneinnahme und einer starken Beeinträchtigung des Beruf- und Privatlebens.“ Die auf der Website gebotenen Informationen sollen Betroffenen die Verunsicherung nehmen, sowie einen Beitrag zur rascheren Diagnosestellung und Behandlung von neuropathischen Schmerzen leisten.</p>
<h3 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Hohe Dunkelziffer</h3>
<p class="lauftext12px">In Österreich sind etwa 20 Prozent der Gesamtbevölkerung von chronischen Schmerzen betroffen, darunter viele auch von neuropathischen Schmerzen<sup>1</sup> . Eine exakte Zahl lässt sich aufgrund der hohen Dunkelziffer und fehlender statistischer Daten nicht sagen. Derzeit befinden sich ca. 23 Prozent der Betroffenen nicht in ärztlicher Behandlung<sup>1</sup>. Um die Schmerzen und einhergehende Beschwerden zu heilen oder zu lindern ist es jedoch notwendig, eine umfassende und differenzierte Diagnose von einem Arzt einzuholen. Bei neuropathischem Schmerz kommt es beispielsweise zu einer Verselbstständigung oder Verstärkung der Reizweiterleitung. Ohne Behandlung kann es zu starken individuellen psychischen und physischen Einschränkungen kommen. Neben einer verminderten Lebensqualität können unbehandelte neuropathische und chronische Schmerzen zu erheblichen Einschränkungen im Privatleben und Berufsalltag – bis hin zur Arbeitsunfähigkeit – führen.&nbsp; Darüber hinaus werden aber auch das Gesundheitssystem und der Staatshaushalt, z.B. durch Krankenstandstage, Arbeitsunfähigkeit und Frühpensionierung, belastet. </p>
<h3 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Was ist chronischer Schmerz?</h3>
<p class="lauftext12px">Dauert der Schmerz länger als 12 Wochen an oder kehrt ständig wieder, spricht man nach Definition der Österreichischen Schmerzgesellschaft (ÖSG) von chronischen Schmerzen. Jede Altersgruppe kann betroffen sein. Am stärksten betroffen sind Personen im Alter von 41 bis 70 Jahren. In Österreich sind Leiden im Bereich des Stütz- und Bewegungsapparates, Migräne und Tumorleiden sowie neuropathische Schmerzen die häufigsten Formen chronischer Schmerzen<sup>2</sup>. Dr. Rumler: „Pfizer reagiert mit seiner neuen Serviceleistung auf die zunehmende Problematik chronischer Schmerzen und will Bewusstsein schaffen, dass Schmerzen nicht schicksalhaft sind, sondern behandelt werden können.“ <br />&nbsp;<br /><span class="bold">Weiter Information zum Thema neuropathischer Schmerz finden Sie unter:</span><br /><link http://www.mein-schmerz.at/ _blank noexitexternallink>www.mein-schmerz.at </link></p>
<h2 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Pfizer – Gemeinsam für eine gesündere Welt</h2>
<p class="lauftext12px">Pfizer erforscht und entwickelt moderne  Arzneimittel für alle Lebensphasen von Mensch und Tier - und das schon  seit über 160 Jahren. Mit einem der höchsten Forschungsetats der Branche  (2010: 9,4 Milliarden US-Dollar) setzt Pfizer, mit Hauptsitz in New  York, neue Standards in verschiedenen Therapiegebieten wie  beispielsweise Entzündungskrankheiten, Krebs, Schmerz oder bei  Impfstoffen. Weltweit arbeiten bei Pfizer rund 100.000 Mitarbeiter  daran, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder vorzubeugen. Pfizer ist in  über 150 Ländern mit Niederlassungen präsent und erzielte im  Geschäftsjahr 2010 einen Umsatz von rund 67,8 Milliarden US-Dollar.<br />In  Österreich gliedert sich das Unternehmen in drei Geschäftsfelder:  Rezeptpflichtige Medikamente, rezeptfreie Produkte sowie Tiergesundheit.  Das Produktportfolio umfasst innovative Originalpräparate und  patentfreie Produkte einschließlich Generika. Pfizer Corporation Austria  ist ein wichtiger Partner der medizinischen Forschung und Entwicklung  in Österreich. Um mehr über unseren Einsatz zu erfahren, besuchen Sie  uns auf <link http://www.pfizer.at/>www.pfizer.at</link></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse Aussendungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuropathischer Schmerz – sticht’s, kribbelt’s oder brennt’s?</title>
			<link>http://pfizer.ipax.at/index.php?id=2049</link>
			<description>Pfizer Austria bietet neue Service-Website für Betroffene</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Apotheker News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pneumokokken – unterschätzte Gefahr für die 50+ Generation</title>
			<link>http://pfizer.ipax.at/index.php?id=31&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=562&#38;cHash=c429ea67d948c23cb0043b1f5bd9dbdd</link>
			<description>Indikationserweiterung zum Schutz vor lebensbedrohlichen Infektionen auch bei Erwachsenen ab 50...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 class="lightgrayXLMarginBottom">Indikationserweiterung zum Schutz vor lebensbedrohlichen Infektionen auch bei Erwachsenen ab 50 Jahren</h2>
<p class="lauftext12px"><span class="introtxtgreenBold">Durchschnittlich erkrankt fast täglich eine Österreicherin / ein Österreicher an einer schweren invasiven Pneumokokken-Infektion</span>,  die Lungenentzündungen, Gehirnhautentzündung und Blutvergiftung  verursachen kann. Der Verlauf von schweren Pneumokokken-Infektionen kann  dramatisch und innerhalb weniger Stunden lebensbedrohlich sein – wie  auch das Beispiel eines prominenten britischen Popstars<sup>1</sup> erst kürzlich  gezeigt hat. Trotzdem wird die Gefahr einer Pneumokokken-Infektion  häufig unterschätzt. Neben Säuglingen und Kleinkindern weisen vor allem  Erwachsene ab&nbsp; 50 Jahren ein erhöhtes Erkrankungsrisiko auf. Durch die  Indikationserweiterung bietet die Pneumokokken-Schutzimpfung ab sofort  nicht nur für unsere Jüngsten sondern auch für Erwachsene ab 50 Schutz  vor gefährlichen Infektionen.</p>
<p class="lauftext12px">Pneumokokken sind bakterielle Erreger, die  schwere Infektionen auslösen können. Sie breiten sich schnell aus und  sind meist sehr schwierig zu behandeln. Pneumokokken besiedeln den  Nasen- und Rachenraum der Menschen, ohne dass diese davon etwas merken  oder daran erkranken. Dennoch können sie als Träger die Bakterien an  andere durch eine Tröpfcheninfektion – z.B. durch Niesen, Husten,  Spucken – weitergeben. „Gelangen die Erreger in die Nasennebenhöhlen,  das Mittelohr, die Bronchien oder Lungenbläschen, können sie lokale  Infektionen wie Nasennebenhöhlen- oder Mittelohrentzündungen, schwere  Bronchitis oder Lungenentzündungen auslösen“, erläutert Prim.  Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Popp, Abteilungsvorstand der 11. Medizinischen  Abteilung mit Lungenkrankheiten und Langzeitbeatmungszentrum im  Geriatriezentrum am Wienerwald, den Krankheitsverlauf. „Wird der Erreger  durch das Blut weiter ausgebreitet, kann es zu bakteriämischen  Lungenentzündungen, Blutvergiftung und/oder Gehirnhautentzündung kommen.  Der Verlauf ist dabei dramatisch und kann innerhalb weniger Stunden  lebensbedrohlich sein.“ Ein Großteil aller schweren bakteriellen  Lungenentzündungen (med. Pneumonien) weltweit wird durch Pneumokokken  verursacht<sup>2</sup>, die meist plötzlich auftreten und mit einer hohen  Sterblichkeit verbunden sind. Laut WHO sterben jährlich 1,6 Millionen  Menschen durch die gefährlichen Pneumokokken-Bakterien. </p>
<h3 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Risikogruppe 50+ </h3>
<p class="lauftext12px">In Österreich erkrankten 2010 laut dem  Jahresbericht<sup>3</sup> der Nationalen Referenzzentrale für Pneumokokken der AGES  325 Menschen an einer invasiven Pneumokokken-Infektion. 16 von ihnen  starben an den Folgen der Infektion. Mehr als Dreiviertel der  Erkrankungen betrafen Österreicher/-innen ab 45 Jahre. Popp: „Mit  zunehmendem Alter wird die Abwehrkraft des Körpers schwächer und das  Erkrankungsrisiko steigt. Dieser Umstand ist vielen „Best Agern“ aber  nicht bewusst oder sie unterschätzen die Gefahr, die von einer  Pneumokokken-Infektion ausgeht. Kommen zum höheren Alter noch weitere  Risikofaktoren wie Rauchen, Alkoholismus, intensiver Kontakt mit  Risikogruppen wie beim Aufenthalt in Pflegeheimen sowie bestehende  Grunderkrankungen wie Asthma, Diabetes oder COPD etc. hinzu, steigt das  Infektionsrisiko zusätzlich an.“ </p>
<h3 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Schutzimpfung zur Vorbeugung invasiver Pneumokokken-Erkrankungen</h3>
<p class="lauftext12px">&nbsp;„Pneumokokken-Erkrankungen sind weltweit die  häufigste Ursache für Todesfälle, die durch Impfungen vermeidbar sind.<sup>4</sup>  Eine Impfung ist die einzige Möglichkeit sich vor den gefährlichen  Infektionen zu schützen“, so Popp. Die 13-valente Konjugat-Schutzimpfung  ist nun auch für Erwachsene ab 50 Jahren zugelassen.&nbsp; Die 13 im  Impfstoff enthaltenen Serotypen sind für den Großteil der invasiven  Pneumokokken-Erkrankungen bei Erwachsenen ab 60 Jahren verantwortlich.  2010 hätte der Konjugat-Impfstoff&nbsp; ca. 71% der in Österreich  vorkommenden Serotypen bei Erwachsenen ab 60 Jahren abgedeckt.<sup>5</sup>  Univ.-Prof. Dr. Herwig Kollaritsch, Leiter der Arbeitsgruppe  „Epidemiologie und Reisemedizin“ am Institut für Spezifische Prophylaxe  und Tropenmedizin der Medizinischen Universität Wien erklärt: „Neben der  guten Verträglichkeit weist der Konjugat-Impfstoff einige wichtige  Vorteile gegenüber einem konventionellen Polysaccharid-Impfstoff auf. Im  Besonderen sind das die Ausbildung eines immunologischen Gedächtnisses  sowie die bessere Immunantwort. Das bedeutet: Durch die Konjugat-Impfung  bildet das Immunsystem ein Langzeitgedächtnis und setzt vermehrt  Antikörper gegen die 13 Bakterienstämme frei. Dadurch kommt es im  Vergleich zu Polysaccharid-Impfstoffen zu einer verbesserten  Abwehrreaktion und zu einem immunologischen Gedächtnis.“ Für Erwachsene  ab 50 Jahre reicht eine einmalige Impfung, die ganzjährig verabreicht  werden kann. Außerdem wirken sich Konjugat-Impfstoffe günstig auf die  Bakterien-Ansiedlung im Nasen-Rachen-Raum aus. Da geimpfte Personen  keine Überträger der Erreger mehr sind, schützen sie nicht nur sich  selbst, sondern auch ihre Mitmenschen.</p>
<h3 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Über 435 Mio. verimpfte Dosen weltweit bei Kindern</h3>
<p class="lauftext12px">Der Impfstoff kann auf umfassende  Sicherheitsdaten von mehr als 6.000 Erwachsenen über 50 Jahre inklusive  Erwachsene mit bestehenden Grunderkrankungen zurückgreifen.<sup>5</sup> Darüber  hinaus baut der 13-valente Konjugat-Impfstoff auf den etablierten  wissenschaftlichen Grundlagen des 7-valenten  Pneumokokken-Konjugat-Impfstoffes auf. Von beiden Impfstoffen wurden  weltweit über 435 Mio. Dosen bei Kindern und Säuglingen verimpft.  Kollaritsch: „Da Pneumokokken jederzeit übertragen und eine Infektion  das ganze Jahr über auftreten kann, ist die Impfung ganzjährig möglich  und ratsam. Für Erwachsene ist&nbsp; eine einmalige Impfung empfohlen.“</p>
<h3 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Information und Aufklärung der Risikopersonen wichtig</h3>
<p class="lauftext12px">&nbsp;„In Österreich ist die Impfskepsis relativ  hoch, es herrschen häufig Verunsicherung und Fehlinformation vor. Das  gilt auch für die Pneumokokken-Impfung. Es ist daher eine wichtige  Aufgabe des Arztes, Risikopersonen ausführlich über die  Infektionskrankheit, das Risiko aber auch über Wirkung und  Nebenwirkungen einer Impfung aufzuklären. Gleichzeitig müssen Ärzte  ihren Patienten bewusst machen, dass Impfungen zu den wichtigsten und  effektivsten Maßnahmen zum Schutz vor Infektionskrankheiten zählen“,  erläutert Dr. Rudolf Schmitzberger, Impfreferent der Wiener Ärztekammer.</p>
<h3 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Pneumokokken-Impfaktion bis 31. März 2012</h3>
<p class="lauftext12px">„Um die Gesundheitsförderung in Österreich zu  stärken leisten auch die Apotheken einen wichtigen Beitrag. Sie bieten  das ganze Jahr über Impfaktionen an und verzichten in diesem Zeitraum  auf einen wesentlichen Teil der Gewinnspanne. Dadurch kann zum Beispiel  der Pneumokokken-Impfstoff um ein Drittel billiger angeboten werden“,  weist Mag. Dr. Christiane Körner, Vize-Präsidentin der Österreichischen  Apothekerkammer, hin. Die Österreichischen Apotheken bieten noch bis 31.  März&nbsp; 2012 den 13-valenten Pneumokokken-Konjugatimpfstoff zu einem  vergünstigen Preis von EUR 72,40 statt EUR 108,-- an. Außerdem  informieren Apotheker/-innen umfassend über Erkrankungen und Impfung und  motivieren Risikogruppen zur schützenden Impfung.</p>
<h2 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Pfizer – Gemeinsam für eine gesündere Welt</h2>
<p class="lauftext12px">Pfizer erforscht und entwickelt moderne  Arzneimittel für alle Lebensphasen von Mensch und Tier - und das schon  seit über 160 Jahren. Mit einem der höchsten Forschungsetats der Branche  (2010: 9,4&nbsp; Milliarden US-Dollar) setzt Pfizer, mit Hauptsitz in New  York, neue Standards in verschiedenen Therapiegebieten wie  beispielsweise Entzündungskrankheiten, Krebs, Schmerz oder bei  Impfstoffen. Weltweit arbeiten bei Pfizer rund 100.000 Mitarbeiter  daran, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder vorzubeugen. Pfizer ist in  über 150 Ländern mit Niederlassungen präsent und erzielte im  Geschäftsjahr 2010 einen Umsatz von rund 67,8 Milliarden US-Dollar.<br />In  Österreich gliedert sich das Unternehmen in drei Geschäftsfelder:  Rezeptpflichtige Medikamente, rezeptfreie Produkte sowie Tiergesundheit.  Das Produktportfolio umfasst innovative Originalpräparate und  patentfreie Produkte einschließlich Generika. Pfizer Corporation Austria  ist ein wichtiger Partner der medizinischen Forschung und Entwicklung  in Österreich. Um mehr über unseren Einsatz zu erfahren, besuchen Sie  uns auf <link http://www.pfizer.at/>www.pfizer.at</link></p>
<h3 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Für Presseinformationen und Bildmaterial wenden Sie sich bitte an:</h3>
<p class="lauftext12px">Sabine Figo, ikp Wien <br />T: 0 1 / 52 4 77 90 - 23<br /><link sabine.figo@ikp.at>sabine.figo@ikp.at</link></p>
<h3 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Bildmaterial der Pressekonferenz vom 25.01.2012</h3>
<p class="lauftext12px"><link http://www.apa-fotoservice.at/galerie/2690 _blank externallink "zum APA Fotoservice">http://www.apa-fotoservice.at/galerie/2690</link></p>
<h3 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Pressekonferenz zum Nachhören</h3>
<p class="lauftext12px">Sie finden hier die Mitschnitte zum Download als MP3-Dateien. <br /> (zur Verfügung gestellt von <link http://www.o-ton.at/ - externallink www.o-ton.at>www.o-ton.at</link>)</p>
<p class="lauftext12px"><link fileadmin/content/bilder/03_NewsMedien/2_Pressemeldungen/2012/Popp_Wer_gehoert_zur_Risikogruppe.mp3 _blank - "Popp: Wer gehört zur Risikogruppe?">MP3-Datei: Popp – Wer gehört zur Risikogruppe?</link></p>
<p class="lauftext12px"><link fileadmin/content/bilder/03_NewsMedien/2_Pressemeldungen/2012/Kollaritsch_Warum_neuer_Impfstoff.mp3 _blank - "Kollaritsch: Warum ist der neue Impfstoff besser für ältere Personen?">MP3-Datei: Kollaritsch – Warum ist der neue Impfstoff besser für ältere Personen?</link></p>
<p class="lauftext12px"><link fileadmin/content/bilder/03_NewsMedien/2_Pressemeldungen/2012/Schmitzberger_Gesundheitserwartung.mp3 _blank - "Schmitzberger: Wie hoch ist die Gesundheitserwartung in Österreich?">MP3-Datei: Schmitzberger – Wie hoch ist die Gesundheitserwartung in Österreich?</link></p>
<p class="lauftext12px"><link fileadmin/content/bilder/03_NewsMedien/2_Pressemeldungen/2012/Popp_Wie_viele_Erkrankungen.mp3 _blank - "Popp: Wie viele Erkrankungen gibt es in Österreich?">MP3-Datei: Popp – Wie viele Erkrankungen gibt es in Österreich?</link></p>
<p class="lauftext12px"><link fileadmin/content/bilder/03_NewsMedien/2_Pressemeldungen/2012/Koerner_Impfung_Impfkampagne.mp3 _blank - "Körner: Gibt es die neue Impfung bei der laufenden Impfkampagne?">MP3-Datei: Körner – Gibt es die neue Impfung bei der laufenden Impfkampagne?</link></p>
<p class="lauftext12px"><link fileadmin/content/bilder/03_NewsMedien/2_Pressemeldungen/2012/Popp_Infektion.mp3 _blank - "Popp: Wie verläuft eine Infektion?">MP3-Datei: Popp – Wie verläuft eine Infektion?</link></p>
<p class="lauftext12px"><link fileadmin/content/bilder/03_NewsMedien/2_Pressemeldungen/2012/Popp_Sterblichkeit.mp3 _blank - "Popp: Wie hoch ist die Sterblichkeit?">MP3-Datei: Popp – Wie hoch ist die Sterblichkeit?</link></p>
<p class="lauftext12px"><link fileadmin/content/bilder/03_NewsMedien/2_Pressemeldungen/2012/Kollaritsch_vor_Reise_impfen.mp3 _blank - "Kollaritsch: Sollte man sich vor einer Reise impfen lassen?">MP3-Datei: Kollaritsch – Sollte man sich vor einer Reise impfen lassen?</link></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse Aussendungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pfizer verstärkt sein Engagement in den ärmsten Ländern der Welt zur Prävention von Pneumokokken-Infektionen bei Säuglingen und Kindern </title>
			<link>http://pfizer.ipax.at/index.php?id=31&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=539&#38;cHash=eb4b0f358df7988028b4b536b5907d92</link>
			<description>Pfizer Inc. gab letzte Woche den Abschluss einer erweiterten Liefervereinbarung  bekannt, bis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="ulDisc"><li><strong>Pfizer verpflichtet sich zur Bereitstellung von bis zu 480 Millionen Dosen seines 13-valenten Pneumokokken-Konjugatimpfstoffs</strong></li><li><strong>Durch Pneumokokken ausgelöste Erkrankungen gehören zu den folgenschwersten Infektionskrankheiten, die durch eine Impfung vermeidbar wären </strong></li><li><strong>Pro Jahr kommt es weltweit zu mehr als 1,5 Millionen Todesfällen in Folge von Pneumokokken-Infektionen<sup>1</sup></strong></li></ul>
<p class="lauftext12px"><strong>Pfizer Inc. gab letzte Woche den Abschluss einer erweiterten Liefervereinbarung<sup>2</sup> bekannt, bis 2023 insgesamt bis zu 480 Millionen Dosen seines 13-valenten Pneumokokken-Konjugatimpfstoffs unter der Schirmherrschaft des Advance Market Commitment (AMC) zur Verfügung zu stellen. Im Rahmen des AMC wird der Impfstoff für die Prävention von Pneumokokken-Erkrankungen bei Säuglingen und Kindern in Entwicklungsländern bereit gestellt.</strong></p>
<p class="lauftext12px">Das AMC unter Führung der Globale Allianz für Impfstoffe und Immunisierung (GAVI),&nbsp; ist ein öffentlich-privates Programm zur Finanzierung von Gesundheitsprojekten und soll für ein nachhaltiges Marktumfeld sorgen, das darauf ausgerichtet ist, eine beständige Versorgung mit Pneumokokken-Impfstoffen zu gewährleisten sowie die Entwicklung und den Ausbau der Produktionskapazität für Impfstoffe insbesondere in den ärmsten Ländern der Welt zu fördern. </p>
<p class="lauftext12px">Für das AMC-Programm müssen sich teilnehmende Impfstoffhersteller verpflichten, Impfstoffe zu einem festgelegten, stark reduzierten Preis&nbsp; zu liefern. Somit soll die langfristige Nachfrage gedeckt und die Erschwinglichkeit des Impfstoffs in Entwicklungsländern sichergestellt werden – selbst dann, wenn die Spendengelder von GAVI oder dem AMC-Spendenfonds ausgeschöpft sind.<br />Prognosen gehen davon aus, dass mit diesem Pilotprojekt bis 2030 über sieben Millionen potenzielle Todesfälle bei Kindern verhindern werden könnten.</p>
<p class="lauftext12px">„Pfizer setzt sich dafür ein, den Zugang zu unseren Medikamenten weltweit zu verbessern.&nbsp; Öffentlich-private Partnerschaften wie das AMC-Projekt&nbsp; spielen eine entscheidende Rolle bei der Verbesserung der Verfügbarkeit von leistbaren Impfstoffen und sind somit maßgeblich für die Erzielung wesentlicher Fortschritte auf diesem Gebiet“ erklärt Christine van den Brink-Dunai, CSR-Beauftragte bei Pfizer Austria. </p>
<p class="lauftext12px">Der 13-valente Pneumokokken-Konjugatimpfstoff von Pfizer wurde bereits 2010 in das Kinderimpfprogramm von Nicaragua aufgenommen,&nbsp; Nicaragua war damit das erste Entwicklungsland, das ein Impfprogramm unter der Schirmherrschaft des AMC einführte. „Unser Impfstoff wurde innerhalb eines Jahres nach seiner Markteinführung in den Vereinigten Staaten und in der Europäischen Union in das Kinderimpfprogramm eines Entwicklungslandes aufgenommen“ erklärt Dr. Robin Rumler, Geschäftsführer von Pfizer Österreich. „Das ist ein tolles Ergebnis, wenn man die Zeitspanne von durchschnittlich 10-15 Jahren bedenkt, die zwischen der Markteinführung neuerer Impfstoffe in westlichen Industrieländern und jener in Entwicklungsländern liegen“ so Rumler weiter. Heute ist der Impfstoff bereits in 14 von 16 Ländern erhältlich, die unter der Schirmherrschaft des AMC ein Pneumokokken-Impfprogramm eingeführt haben. </p>
<p class="lauftext12px">Um der steigenden globalen Nachfrage nach dem Impfstoff nachzukommen und die Produktlieferungen gewährleisten zu können, erhöht Pfizer die Produktionsleistung des Unternehmens durch Anlageinvestitionen, Prozessverbesserungen und Effizienzmaßnahmen im gesamten Liefernetzwerk. Ebenso untersucht Pfizer derzeit die Möglichkeiten für die Entwicklung einer konservierbaren Mehrfachdosen-Ampulle, die – bei Erfüllung der WHO-Kriterien und der AMC-Auswahlkriterien – eine Alternativoption für den Einsatz in Entwicklungsländern darstellen könnte. </p>
<h2 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Informationen zum Advance Market Commitment (AMC) </h2>
<p class="lauftext12px">Unter AMC ist ein neuer Finanzierungsmechanismus für die öffentliche Gesundheit zu verstehen, der insbesondere den am wenigsten entwickelten Ländern Impfstoffe zur Verfügung stellt.&nbsp; Das AMC-Pilotprojekt umfasst Impfstoffe gegen Pneumokokken-Erkrankungen. Zur Bekämpfung von Pneumokokken-Erkrankungen stellten die Regierungen von Italien, Großbritannien, Kanada, Russland und Norwegen sowie die Bill &amp; Melinda Gates Stiftung dem AMC-Pilotprojekt 1,5 Milliarden US-Dollar zur Verfügung.&nbsp; Darüber hinaus sagte die GAVI Alliance bis 2015 Mittel in Höhe von 1,3 Milliarden US-Dollar zu. <br />Unternehmen, die sich am AMC-Projekt beteiligen möchten, müssen sich langfristig verbindlich verpflichten, die Impfstoffe zu nachhaltigen Preisen GAVI-qualifizierten Ländern zur Verfügung zu stellen, nachdem die Mittel der Geldgeber erschöpft sind. <br />Die GAVI Alliance hat sich zum Ziel gesetzt, bis zu 60 der weltweit ärmsten Länder zu unterstützen, nachdem die erforderlichen Zulassungen erfolgt sind. Die Pneumokokken-Konjugatimpfstoffe, die bestimmte Zielkriterien erfüllen, sollen bis 2015 eingeführt werden können. <br />Ausführlichere Informationen zum AMC finden Sie unter <link http://www.vaccineamc.org/ _blank externallink "Website der GAVI Alliance">www.vaccineamc.org</link>. </p>
<h2 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Pneumokokken-Erkrankungen</h2>
<p class="lauftext12px">Pneumokokken sind Bakterien, die sich in den oberen Atemwegen ansiedeln und zu unterschiedlichen, schweren Erkrankungen führen können. Sie umfassen unter anderem in die Blutbahn eindringende (invasive) Infektionen wie Blutvergiftungen (Sepsis) und Hirnhautentzündungen (Meningitis) sowie nicht invasive Erkrankungen wie Lungenentzündung (Pneumonie) und akute Mittelohrentzündung (Akute Otitis Media). Pneumokokken-Erkrankungen gehören zu den folgenschwersten Erkrankungen, die durch eine Impfung vermeidbar wären und führen weltweit pro Jahr zu mehr als 1,5 Millionen Todesfällen.1 Schwere Infektionen bedrohen insbesondere Kinder jünger als 5 Jahre und Erwachsene über 50 Jahre. </p>
<h2 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Pfizer – Gemeinsam für eine gesündere Welt</h2>
<p class="lauftext12px">Pfizer erforscht und entwickelt moderne Arzneimittel für alle Lebensphasen von Mensch und Tier - und das schon seit über 160 Jahren. Mit einem der höchsten Forschungsetats der Branche (2010: 9,4&nbsp; Milliarden US-Dollar) setzt Pfizer, mit Hauptsitz in New York, neue Standards in verschiedenen Therapiegebieten wie beispielsweise Entzündungskrankheiten, Krebs, Schmerz oder bei Impfstoffen. Weltweit arbeiten bei Pfizer rund 100.000 Mitarbeiter daran, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder vorzubeugen. Pfizer ist in über 150 Ländern mit Niederlassungen präsent und erzielte im Geschäftsjahr 2010 einen Umsatz von rund 67,8 Milliarden US-Dollar.<br />In Österreich gliedert sich das Unternehmen in drei Geschäftsfelder: Rezeptpflichtige Medikamente, rezeptfreie Produkte sowie Tiergesundheit. Das Produktportfolio umfasst innovative Originalpräparate und patentfreie Produkte einschließlich Generika. Pfizer Corporation Austria ist ein wichtiger Partner der medizinischen Forschung und Entwicklung in Österreich. Um mehr über unseren Einsatz zu erfahren, besuchen Sie uns auf www.pfizer.at</p>]]></content:encoded>
			<category>Presse Aussendungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 09:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Studienergebnisse versprechen sinnliche Weihnachten: Über 90 Prozent der Österreicher sind mit ihrer Beziehung glücklich</title>
			<link>http://pfizer.ipax.at/index.php?id=31&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=537&#38;cHash=03d2ee2e35e7e1c6f24268e96a04a60c</link>
			<description>Im Rahmen einer aktuellen österreichweiten Umfrage  wurden 500 Männer und Frauen im Auftrag...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lauftext12px"><strong><span class="introtxtgreenBold">Im Rahmen einer aktuellen</span> österreichweiten Umfrage&nbsp; wurden 500 Männer und Frauen im Auftrag von Pfizer über ihre aktuelle Partnerschaft befragt. Das Ergebnis: Österreichs Paare sind durchaus glücklich und scheuen sich auch nicht, offen über etwaige Probleme mit ihrem Partner zu sprechen. Allerdings teilt das Thema Sex noch immer die Geschlechter. Vor allem Männer sprechen deutlich seltener über sexuelle Wünsche - und jeder dritte Mann ist derzeit mit seinem Sexualleben unzufrieden bzw. weniger zufrieden. Wichtigster Faktor für Männer und Frauen für eine glückliche Beziehung ist jedoch nicht Sex, sondern Respekt und Verständnis.</strong></p>
<p class="lauftext12px">Pünktlich vorm Fest der Liebe bestätigt eine neue Umfrage: Österreichische Paare sind durchwegs glücklich. 90 Prozent aller Frauen und über 93 Prozent der Männer gaben an, grundsätzlich mit ihrer Beziehung zufrieden zu sein. Dies ergab eine aktuelle österreichweite Umfrage des Gallup Instituts im Auftrag von Pfizer Austria. Hierfür wurden jeweils 250 Männer und Frauen im Alter zwischen 18 und 59 über Partnerschaft und Sexualleben befragt. Der Anteil der Unzufriedenen steigt mit zunehmendem Alter. Während unter den 18-29-jährigen ÖsterreicherInnen nur 1 Prozent mit ihrer Beziehung unzufrieden ist, sind bei den 50-59-jährigen 12 Prozent weniger zufrieden oder unzufrieden.</p>
<h2 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButtonOhneAbstandDavor">Differenzen beim Thema Sex </h2>
<p class="lauftext12px">Problematisch bleibt jedoch weiterhin das Thema Sex. 30 Prozent der Männer fällt es schwer ihre sexuellen Wünsche offen auszusprechen. Auch jede fünfte Frau sieht darin ein Problem. Zudem scheiden sich die Meinungen zur Frequenz der Aktivitäten in Österreichs Schlafzimmern. Jeder dritte Mann ist mit seinem Sexualleben weniger zufrieden oder unzufrieden. 41 Prozent gaben an, sie wünschten sich häufiger Sex. Demgegenüber wünschen sich nur 17 Prozent der Frauen mehr Sex. Etwa ein Viertel der befragten Frauen ist zwar selbst mit der Frequenz zufrieden, weiß jedoch, dass sich der Partner häufiger Sex wünscht. </p>
<p class="lauftext12px">Die Ergebnisse zeigen, dass die Frequenz jedoch mit steigendem Alter abnimmt. Bei den unter 29-jährigen gaben über 63 Prozent an, zumindest ein bis zweimal die Woche Sex zu haben. Unter den 50- bis 59-jährigen waren dies immerhin noch 40 Prozent. Erstaunlicherweise scheint trotz abnehmender Frequenz die Zufriedenheit im höheren Alter zuzunehmen. So gaben bei den unter 29-jährigen nur 38 Prozent an, mit der Sex-Frequenz zufrieden zu sein.&nbsp; Bei den über 50-jährigen sind bei 47 Prozent beide Partner mit der geringeren Frequenz glücklich.</p>
<h2 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButtonOhneAbstandDavor">Sex ist nicht alles – Respekt zählt mehr!</h2>
<p class="lauftext12px">Ein befriedigendes Sexualleben ist nicht für beide Geschlechter gleich wichtig. Etwa 40 Prozent der Männer und nur ein Drittel der Frauen gaben an, dass Sex eine sehr wichtige Rolle für eine funktionierende Beziehung spielt. Doch was ist dann der Schlüssel für eine lange glückliche Beziehung? Treue ist zwar für 86 Prozent der Frauen wichtig, jedoch nur für 3 von 4 Männern. In einem sind sich jedoch beide einig: Sowohl Männer (80 %) als auch Frauen (94 %) sehen gegenseitigen Respekt als wichtigsten Faktor in einer Partnerschaft, gefolgt von Verständnis. </p>
<h2 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButtonOhneAbstandDavor">Österreicher sprechen offen über Erektionsprobleme</h2>
<p class="lauftext12px">In glücklichen Beziehungen sind auch Erektionsprobleme kein Tabuthema mehr. Nur noch acht Prozent der befragten Männer und 11 Prozent der Frauen fällt es schwer, mit ihrem Partner über Erektionsschwierigkeiten zu sprechen. Jeder Vierte der befragten Männer gab die Partnerin als erste Ansprechperson im Fall von Erektionsproblemen an. Nur 16 Prozent würden zu allererst im Internet nach Hilfe suchen – die Wenigsten (3 %) bei ihrem besten Freund. Für 46 Prozent der Männer bleibt jedoch der Arzt der wichtigste Ansprechpartner für Erektionsstörungen. Ein ähnliches Verhältnis zeigt sich auch bei den Frauen, hier würden allerdings 7 Prozent Rat bei der besten Freundin suchen. Die Bereitschaft im&nbsp; Fall des Falles Potenzmittel zu nehmen, ist bei den Männern allerdings mit 52 Prozent höher als bei den Frauen (33 %). </p>
<h2 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButtonOhneAbstandDavor">Pfizer – Gemeinsam für eine gesündere Welt</h2>
<p class="lauftext12px">Pfizer erforscht und entwickelt moderne Arzneimittel für alle Lebensphasen von Mensch und Tier - und das schon seit über 160 Jahren. Mit einem der höchsten Forschungsetats der Branche (2010: 9,4&nbsp; Milliarden US-Dollar) setzt Pfizer, mit Hauptsitz in New York, neue Standards in verschiedenen Therapiegebieten wie beispielsweise Entzündungskrankheiten, Krebs, Schmerz oder bei Impfstoffen. Weltweit arbeiten bei Pfizer rund 100.000 Mitarbeiter daran, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder vorzubeugen. Pfizer ist in über 150 Ländern mit Niederlassungen präsent und erzielte im Geschäftsjahr 2010 einen Umsatz von rund 67,8 Milliarden US-Dollar.</p>
<p class="lauftext12px">In Österreich gliedert sich das Unternehmen in drei Geschäftsfelder: Rezeptpflichtige Medikamente, rezeptfreie Produkte sowie Tiergesundheit. Das Produktportfolio umfasst innovative Originalpräparate und patentfreie Produkte einschließlich Generika. Pfizer Corporation Austria ist ein wichtiger Partner der medizinischen Forschung und Entwicklung in Österreich. Um mehr über unseren Einsatz zu erfahren, besuchen Sie uns auf <link http://www.pfizer.at/ - noexitexternallink "Pfizer Austria">www.pfizer.at</link></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse Aussendungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 15:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pfizer und Caritas: Hilfe für Kinder in seelischer Not</title>
			<link>http://pfizer.ipax.at/index.php?id=31&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=536&#38;cHash=9033a42ccd61781bfd7997629c44bb50</link>
			<description>Unter dem Motto „Hoffnung für morgen – dem Leben wieder Zukunft geben“ unterstützt Pfizer seit 2004...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 class="lauftext12px lightgrayXLMarginBottom">55.000 Euro für professionelle Begleitung der „Pfizer Kids“</h3>
<p class="lauftext12px">„Kinder, die schon früh in ihrem Leben Armut, Gewalt und Leid kennen lernen mussten, brauchen einfühlsame Unterstützung, um Mut und Kraft zu schöpfen. Dank des nachhaltigen Engagements von Pfizer können wir den Kids optimale Hilfe anbieten, damit sie ihren Weg in ein selbständiges Leben finden“, so Caritasdirektor Michael Landau über das Projekt „Pfizer Kids“. Unter dem Motto „Hoffnung für morgen – dem Leben wieder Zukunft geben“ unterstützt Pfizer seit 2004 Kinder und Jugendliche, die unter belastenden Lebensumständen aufwachsen, bei der Bewältigung ihrer Probleme. Mit der professionellen Hilfe von PsychotherapeutInnen der Caritas erhalten die „Pfizer Kids“ sowohl Einzelbetreuung als auch Familientherapie. Das Angebot richtet sich an Kinder, die aus Familien mit sozialen und finanziellen Problemen stammen oder nach Österreich flüchten mussten. Pfizer&nbsp; unterstützt diese wichtige Initiative in diesem Jahr mit 55.000 Euro. </p>
<p class="lauftext12px">Bisher konnten über „Pfizer Kids“ insgesamt rund 80 Kinder eine kostenlose Psychotherapie im Caritas Familienzentrum in Anspruch nehmen, die sich an verschiedenen Konzepten wie systemischer Familientherapie, Traumatherapie und gestaltungstherapeutischen Ansätzen orientiert. Die PsychotherapeutInnen begleiten die Kinder und Jugendlichen meist 6 bis 12 Monate bzw. so lange, wie es die Betroffenen brauchen. „Das Projekt ermöglicht den Kindern, „stark“ zu werden und Zugang zu ihren eigenen Ressourcen zu finden. Hier braucht es aber oft viel Geduld und Zeit. Darum ist die Kontinuität, die das Projekt mit Pfizer bietet, besonders wertvoll“, sagt Konstanze Eppensteiner, die Leiterin des Familienzentrums Wien. Das Besondere an dem Projekt, so Eppensteiner, ist die Vernetzungsarbeit zwischen familiärem Umfeld, Schulen, Jugendämtern, Drogenberatungseinrichtungen und anderen helfenden Stellen, um die jungen Menschen und ihre Familien über die therapeutische Arbeit hinausgehend auf möglichst breiter Basis zu unterstützen.</p>
<p class="lauftext12px">Dr. Robin Rumler, Geschäftsführer Pfizer Austria, dazu: „Wir sind auf das „Pfizer Kids“&nbsp; Projekt sehr stolz, da wir Dank der langjährige Partnerschaft mit der Caritas, den Schwächsten in unserer Gesellschaft, hilfsbedürftigen Kindern, Aufmerksamkeit und Unterstützung bieten können. Kinder, die durch schwierige Lebensumstände psychische Hilfe benötigen, sollen eine professionelle Betreuung und somit bessere Perspektiven eröffnet werden.“</p>
<h2 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButtonOhneAbstandDavor">Armut kränkt die Kinderseele</h2>
<p class="lauftext12px">Rund eine Million Menschen in Österreich sind laut Statistik Austria trotz des vergleichsweise gut ausgebauten Sozialstaates armutsgefährdet, etwa ein Viertel davon sind Kinder und Jugendliche. Allein in Wien sind rund 280.000 Menschen von Armut betroffen, darunter auch viele Kinder und Jugendliche. Besonders bei jungen Menschen wirkt sich Armut und damit verbundene Ausgrenzung in vielen Fällen traumatisierend aus. Dabei haben gerade jene, die besonders belastet sind, immer noch die geringsten Chancen auf den Zugang zu therapeutischen Unterstützung und Hilfe. Hier setzt das Projekt „Pfizer Kids“ an.</p>
<h2 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButtonOhneAbstandDavor">Pfizer – Gemeinsam für eine gesündere Welt</h2>
<p class="lauftext12px">Pfizer erforscht und entwickelt moderne Arzneimittel für alle Lebensphasen von Mensch und Tier - und das schon seit über 160 Jahren. Mit einem der höchsten Forschungsetats der Branche (2010: 9,4&nbsp; Milliarden US-Dollar) setzt Pfizer, mit Hauptsitz in New York, neue Standards in verschiedenen Therapiegebieten wie beispielsweise Entzündungskrankheiten, Krebs, Schmerz oder bei Impfstoffen. Weltweit arbeiten bei Pfizer rund 100.000 Mitarbeiter daran, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder vorzubeugen. Pfizer ist in über 150 Ländern mit Niederlassungen präsent und erzielte im Geschäftsjahr 2010 einen Umsatz von rund 67,8 Milliarden US-Dollar.<br />In Österreich gliedert sich das Unternehmen in drei Geschäftsfelder: Rezeptpflichtige Medikamente, rezeptfreie Produkte sowie Tiergesundheit. Das Produktportfolio umfasst innovative Originalpräparate und patentfreie Produkte einschließlich Generika. Pfizer Corporation Austria ist ein wichtiger Partner der medizinischen Forschung und Entwicklung in Österreich. Um mehr über unseren Einsatz zu erfahren, besuchen Sie uns auf <link http://www.pfizer.at>www.pfizer.at</link></p>
<h2 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButtonOhneAbstandDavor">Caritas - Gemeinsam Wunder wirken</h2>
<p class="lauftext12px">Unabhängig von deren sozialer, nationaler oder religiöser Zugehörigkeit berät, begleitet und unterstützt die Caritas der Erzdiözese Wien Menschen in den unterschiedlichsten Lebenssituationen – alte und pflegebedürftige Menschen, Menschen mit Behinderung&nbsp; oder Flüchtlinge ebenso&nbsp; wie obdachlose&nbsp; oder armutsbetroffene Menschen.&nbsp; Die Caritas der Erzdiözese Wien ist eine wichtige Anbieterin beratender und versorgender Familienarbeit in Wien und Niederösterreich. Über 48.000 Einsatzstunden der Familienhilfe pro Jahr, mehr als 13.000 Beratungsgespräche jährlich in den Sozialberatungsstellen und nicht zuletzt Beratung und Therapie für rund 700 Familien in den Familienzentren sind Belege dafür.</p>]]></content:encoded>
			<category>Presse Aussendungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 09:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Enbrel® News - Wechsel im Vertriebspartner per 1.12.2011</title>
			<link>http://pfizer.ipax.at/index.php?id=31&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=535&#38;cHash=0309419e90943ad0a41f83021e28d3ec</link>
			<description>Mit Anfang Dezember 2011 nimmt Pfizer einen Wechsel im Vertriebspartner für Enbrel® vor. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lauftext12px">Mit Anfang Dezember 2011 nimmt Pfizer einen Wechsel im Vertriebspartner für Enbrel® vor. <br />Bitte richten Sie Ihre Bestellungen ab sofort an:</p>
<p class="lauftext12px">pharmacom Handels GmbH<br />1210 Wien, Engelhorngasse 3</p>
<ul class="ulDisc"><li>Bestellung mittels Fax:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;(01) 271 61 61-11</li><li>Bestellung mittels e-mail:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;orderhandling@pharmacom.at</li><li>Telefon-Nr. der Bestellabteilung:&nbsp;&nbsp; &nbsp;(01) 271 61 61-22</li></ul>
<p class="lauftext12px">&lt;media 10160 _blank pdfLink &quot;Bestellformular&quot;&gt;Bestellformular als PDF&lt;/media&gt;</p>
<p class="lauftext12px">&lt;media 10159 - pdfLink &quot;Informationen zum Wechsel als PDF&quot;&gt;Informationen zum Wechsel als PDF&lt;/media&gt;</p>
<p class="lauftext12px">Ein <span lang="en">Online</span> Bestellportal steht Ihnen in Kürze bei pharmacom zur Verfügung!</p>
<p class="lauftext12px">E N B - 206 - 11 / 1&nbsp;/ 28.11.2011</p>]]></content:encoded>
			<category>Apotheker News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 09:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gefahr von Pneumokokken-Infektion wird grob unterschätzt</title>
			<link>http://pfizer.ipax.at/index.php?id=31&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=534&#38;cHash=6e040f6b1f8d8bd1d2b9857993adb327</link>
			<description>Anlässlich des Tages der Lungenentzündung (World Pneumonia Day am 12. November 2011) sensibilisiert...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="ulDisc"><li><strong>Pneumokokken-Erkrankungen gehören global zu den folgenschwersten Erkrankungen, die durch eine Impfung vermeidbar wären </strong></li><li><strong>Weltweit jährlich mehr als 1,5 Millionen Todesfälle </strong></li><li><strong>Präventionsmaßnahme Nr.1 ist eine Schutzimpfung</strong></li></ul>
<p class="lauftext12px"><strong><span class="introtxtgreenBold">Anlässlich des Tages der Lungenentzündung</span> (<span class="abbr">World Pneumonia Day</span>  am 12. November 2011) sensibilisiert Pfizer für die Gefahr, die von  einer Pneumokokken-Infektion ausgeht. Pneumokokken sind Bakterien, die  sich in den oberen Atemwegen ansiedeln und zu unterschiedlichen,  schweren Erkrankungen führen können. Pneumokokken-Erkrankungen gehören  zu den folgenschwersten Erkrankungen, die durch eine Impfung vermeidbar  wären und führen weltweit pro Jahr zu mehr als 1,5 Millionen  Todesfällen.<strong><strong><sup>1</sup></strong></strong></strong></p>
<p class="lauftext12px"><strong>Schwere  Infektionen bedrohen insbesondere Kinder jünger als 5 Jahre und  Erwachsene über 50 Jahre. Es existieren jedoch effektive Impfstoffe, die  vor einer Erkrankung schützen können. Obwohl die Impfung gegen  Pneumokokken, die wirkungsvollste Präventionsmaßnahme darstellt, ist in  Österreich die Durchimpfungsrate äußerst gering.</strong></p>
<h2 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Wer ist besonders gefährdet? </h2>
<p class="lauftext12px">Doz. Dr. Christoph Wenisch, Sozialmedizinisches Zentrum Süd - Kaiser-Franz-Josef-Spital, dazu: „Wir schätzen, dass weltweit jährlich über 1,5 Millionen Menschen durch Pneumokokken-Erkrankungen sterben, in Österreich gab es 2010 leider 16 Todesfälle. Einerseits sind besonders Kleinkinder und Säuglinge von schweren Pneumokokken-Infektionen betroffen, da ihr Immunsystem noch nicht in der Lage ist, entsprechende Abwehrkräfte zu bilden. Andererseits sind aber auch Menschen über&nbsp; 50 stark gefährdet. Hier insbesondere, wenn sie zusätzlich noch unter anderen Grunderkrankungen wie z.B. Asthma, Diabetes, chronischen Herzerkrankungen oder Immundefiziten leiden. Weiters spielt der Lebensstil eine entscheidende Rolle, wie z.b. Rauchen oder starker Alkoholkonsum. All diese Faktoren bedeuten ein vielfach erhöhtes Risiko an einer Pneumokokken-Infektion zu erkranken.“ Dr. Sylvia Nanz, Medical Director von Pfizer Österreich, ergänzt: „Faktum ist, dass Pneumokokken-Infektionen ein massives Gesundheitsproblem darstellen und schwere Schäden wie Gehirnhautentzündung und Blutvergiftung sowie Lungenentzündung auslösen können. Wir beobachten in Österreich leider eine Zunahme der Infektionen -&nbsp; im Vergleich 2009 zu 2010 sehen wir eine um 9,5% höhere Inzidenz von invasiven Pneumokokken-Erkrankungen. Trotzdem wird die Gefahr einer Pneumokokken-Infektion weiterhin unterschätzt.“ </p>
<h2 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Wichtigste Präventionsmaßnahme ist und bleibt Impfung</h2>
<p class="lauftext12px">Heute existieren bewährte Konjugat-Impfstoffe, die gegen verschiedene, gefährliche Bakterienstämme der Pneumokokken wirken und somit vor einer Erkrankung schützen können. Dr. Robin Rumler, Geschäftsführer von Pfizer Österreich, dazu: „Es ist wichtig, für dieses Thema Bewusstsein zu schaffen und über Präventionsmaßnahmen aufzuklären. Ich bin erfreut, dass wir heute über effektive Impfstoffe verfügen und diese auch im Rahmen von Impfaktionen vergünstigt anbieten können. So sollte es uns gelingen, eine höhere Durchimpfungsrate bei besonders gefährdeten Gruppen - wie Kleinkindern und Personen ab 50 Jahren - zu erreichen.“</p>
<h2 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Daten für Österreich&nbsp; </h2>
<p class="lauftext12px">Im Jahr 2010 wurden an der nationalen Referenzzentrale für Pneumokokken und im Epidemiologischem Meldesystem (EMS), angesiedelt bei der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES), 325 Fälle von invasiven Pneumokokken-Erkrankungen registriert - davon 16 mit tödlichem Ausgang. Von den 325 Fällen manifestierten sich 49 in einer Hirnhautentzündung, 118 als bakteriämische Lungenentzündung und 154 als Blutvergiftung ohne Zeichen einer Lungenentzündung oder Gehirnhautentzündung. </p>
<h2 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Pfizer – Gemeinsam für eine gesündere Welt</h2>
<p class="lauftext12px">Pfizer erforscht und entwickelt moderne Arzneimittel für alle Lebensphasen von Mensch und Tier - und das schon seit über 160 Jahren. Mit einem der höchsten Forschungsetats der Branche (2010: 9,4&nbsp; Milliarden US-Dollar) setzt Pfizer, mit Hauptsitz in New York, neue Standards in verschiedenen Therapiegebieten wie beispielsweise Entzündungskrankheiten, Krebs, Schmerz oder bei Impfstoffen. Weltweit arbeiten bei Pfizer rund 100.000 Mitarbeiter daran, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder vorzubeugen. Pfizer ist in über 150 Ländern mit Niederlassungen präsent und erzielte im Geschäftsjahr 2010 einen Umsatz von rund 67,8 Milliarden US-Dollar.<br />In Österreich gliedert sich das Unternehmen in drei Geschäftsfelder: Rezeptpflichtige Medikamente, rezeptfreie Produkte sowie Tiergesundheit. Das Produktportfolio umfasst innovative Originalpräparate und patentfreie Produkte einschließlich Generika. Pfizer Corporation Austria ist ein wichtiger Partner der medizinischen Forschung und Entwicklung in Österreich. Um mehr über unseren Einsatz zu erfahren, besuchen Sie uns auf <link http://www.pfizer.at _blank - "Pfizer Österreich">www.pfizer.at</link></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse Aussendungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 12:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Welt-Psoriasistag: Bei Schuppenflechte Anzeichen für Arthritisleiden nicht übersehen!</title>
			<link>http://pfizer.ipax.at/index.php?id=31&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=532&#38;cHash=c47c6b1c4171eef74a901ba16d1be9af</link>
			<description>Anlässlich des Welt-Psoriasis-Tages am 29. Oktober legt der europäische Psoriasis-Dachverband,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lauftext12px"><span class="introtxtgreenBold">Anlässlich des Welt-Psoriasis-Tages am 29. Oktober</span> legt der europäische Psoriasis-Dachverband, European Federation of Psoriasis Associations (EUROPSO), neue Umfrageergebnisse&nbsp; vor, die aufzeigen, dass bei der Behandlung von Psoriasis die mögliche Gefahr von chronisch entzündlichen Gelenkerkrankungen unterschätzt wird.&nbsp; </p>
<p class="lauftext12px">Psoriasis (Schuppenflechte) ist eine chronische entzündliche Hauterkrankung, die aufgrund einer Fehlsteuerung des Immunsystems hervorgerufen wird. Die Erkrankung ist weit verbreitet und betrifft schätzungsweise zwei bis fünf Prozent der Bevölkerung. Bei vielen Patienten kommt es dabei auch zur chronischen Entzündung der Gelenke bzw. zur Psoriatischen Arthritis, welche der Rheumatoiden Arthritis ähnlich ist. Neueste Umfrageergebnisse der EUROPSO, dem europäischen Psoriasis-Dachverband, zeigen jedoch, dass der Zusammenhang zwischen Psoriasis und Arthritis von&nbsp; Dermatologen oft übersehen oder zu spät erkannt wird. Die Umfrage kam zu dem Ergebnis, dass nur wenige Dermatologen Psoriasis-Patienten routinemäßig auf Arthritisleiden untersuchen und eventuelle Beschwerden wie geschwollene und druckschmerzempfindliche Gelenke, Morgensteifigkeit, Auffälligkeiten bei Finger- bzw. Fußnägel erfragen. Die Befragung wurde mit Unterstützung von Pfizer an der European Academy of Dermatology und dem Venerologie-Kongress durchgeführt. </p>
<h2 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Internationale Studien bestätigen die Behandlungsproblematik</h2>
<p class="lauftext12px">Aktuelle Studienergebnisse der amerikanischen National Psoriasis Foundation&nbsp; bekräftigen die Ergebnisse der EUROPSO-Umfrage. Bei vielen Betroffenen wird die Gelenkerkrankung nicht rechtzeitig festgestellt. 44 Prozent berichten, dass sie trotz anhaltender Symptome oft ein Jahr oder länger auf die Diagnose warteten. Die Folge können bleibende Gelenkschäden sein und eine starke Beeinträchtigung der Lebensqualität. Von den weltweit etwa 250 Millionen Betroffenen – in Österreich allein 170.000 – leiden der Studie zu Folge rund 22 Prozent unter einer unentdeckten Psoriatischen Arthritis und ihren Folgen.</p>
<h2 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Was ist Psoriatische Arthritis?</h2>
<p class="lauftext12px">Bei der Psoriatischen Arthritis handelt es sich um eine chronisch entzündliche Gelenkerkrankung, die mit einer Psoriasis-Erkrankung einhergehen kann. Anzeichen einer Psoriatischen Arthritis sind unter anderem schmerzhafte, geschwollene und druckempfindliche Gelenke, eingeschränkte Beweglichkeit und eine Steifigkeit der Gelenke. Betroffen sind meist Finger, Zehen, die Knie- und Sprunggelenke, aber auch der Nacken oder die Wirbelsäule. Die Symptome der Arthritis und der Psoriasis können dabei gleichzeitig oder auch zeitversetzt auftreten. Der Verlauf der Erkrankung ist daher von Patient zu Patient unterschiedlich, auch das Alter, in dem die Krankheit erstmalig auftritt, variiert.</p>
<h2 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Wie kann man Psoriatische Arthritis behandeln?</h2>
<p class="lauftext12px">Die Behandlung der Erkrankung wird meist individuell festgelegt und durch Maßnahmen wie Krankengymnastik oder Ergotherapie unterstützt. Weitere Therapieoptionen sind die Operation einzelner Gelenke oder die Einnahme von Medikamenten (z.B. Kortison, kortisonfreie Entzündungshemmer oder krankheitsmodifizierende Antirheumatika sog. DMARDs) zur Verlangsamung des Krankheitsverlaufs und zur Linderung der Beschwerden. Wenn diese Medikamente nicht ausreichend wirksam sind, besteht die Möglichkeit einer Therapie mit Biologika, einer modernen Generation von Medikamenten. Diese üben direkten Einfluss auf natürlich vorkommende entzündungsfördernde Botenstoffe (z.B. TNF-alpha oder Interleukine) im Körper aus, die bei der Entstehung der Psoriasis Arthritis eine entscheidende Rolle spielen. „Mit diesen Medikamenten kann der Entzündungsprozess deutlich unterdrückt und manchmal sogar ganz gestoppt und somit die Lebensqualität der Patienten entscheidend verbessert werden“ betont Dr. Sylvia Nanz, Medical Director Pfizer Austria. </p>
<h2 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Pfizer – Gemeinsam für eine gesündere Welt</h2>
<p class="lauftext12px">Pfizer erforscht und entwickelt moderne Arzneimittel für alle Lebensphasen von Mensch und Tier - und das schon seit über 160 Jahren. Mit einem der höchsten Forschungsetats der Branche (2010: 9,4&nbsp; Milliarden US-Dollar) setzt Pfizer, mit Hauptsitz in New York, neue Standards in verschiedenen Therapiegebieten wie beispielsweise Entzündungskrankheiten, Krebs, Schmerz oder bei Impfstoffen. Weltweit arbeiten bei Pfizer rund 100.000 Mitarbeiter daran, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder vorzubeugen. Pfizer ist in über 150 Ländern mit Niederlassungen präsent und erzielte im Geschäftsjahr 2010 einen Umsatz von rund 67,8 Milliarden US-Dollar.<br />In Österreich gliedert sich das Unternehmen in drei Geschäftsfelder: Rezeptpflichtige Medikamente, rezeptfreie Produkte sowie Tiergesundheit. Das Produktportfolio umfasst innovative Originalpräparate und patentfreie Produkte einschließlich Generika. Pfizer Corporation Austria ist ein wichtiger Partner der medizinischen Forschung und Entwicklung in Österreich. Um mehr über unseren Einsatz zu erfahren, besuchen Sie uns auf www.pfizer.at<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse Aussendungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 13:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pfizer Austria erweitert Produktportfolio durch Generika</title>
			<link>http://pfizer.ipax.at/index.php?id=31&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=530&#38;cHash=512c8f86e7702c0faefe78028c1ccbc3</link>
			<description>Patienten und Ärzte profitieren von erweitertem Produktportfolio bestehend aus innovativen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lauftext12px introtxtgreenBold"><strong>Patienten und Ärzte profitieren von erweitertem Produktportfolio bestehend aus innovativen Originalpräparaten und patentfreien Produkten – einschließlich Generika.</strong></p>
<p class="lauftext12px"><strong>Pfizer Österreich erweitert sein Produktportfolio und bietet nun neben innovativen Originalprodukten auch qualitativ hochwertige Generika aus einer Hand. Pfizer kommt mit diesem Schritt der steigenden Bedeutung und Nachfrage von generischen Medikamenten auf dem heimischen Pharmamarkt nach.</strong></p>
<h2 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButton">40 Generika bis 2013</h2>
<p class="lauftext12px">Pfizer Austria bietet die ersten generischen Moleküle&nbsp; im kardiovaskulären (Simvastatin, Metformin, Carvedilol und Losartan)und urologischen Bereich (Finasterid) an. Die Produktpalette soll kontinuierlich ausgebaut werden. Bis 2013 sollen bis zu 40 weitere Generika aus den unterschiedlichsten Therapiegebieten folgen. Pfizer konzentriert sich im Bereich der patentfreien Medikamente vor allem auf die Behandlung von Bluthochdruck, Infektionskrankheiten und Erkrankungen des Zentralnervensystems. Helder Horta, Business Unit Director Established Products, dazu: „Wir haben tiefgreifende Erfahrung in der Entwicklung, der Produktion und im Vertrieb von Medikamenten. Diese Kompetenz legen wir jetzt auch auf Generika um. Durch die Aufnahme von Generika in die Pfizer Produktpalette können wir Patienten, Ärzten, Apothekern und Krankenkassen ein vielfältiges Angebot an innovativen und kostengünstigen Medikamenten in bewährter Pfizer Qualität bieten“.</p>
<h2 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Gewinne werden in Forschung investiert</h2>
<p class="lauftext12px">In Österreich umfasst der Generika-Markt 2011 etwa 315 Millionen Euro – Experten erwarten hier ein zweistelliges Wachstum in den nächsten Jahren. Pfizer plant die Gewinne aus dem Vertrieb generischer Arzneimittel in neue Forschungsprojekte zu investieren. „Als weltgrößtes forschendes biopharmazeutisches Unternehmen sind Investitionen in Forschung und Entwicklung von Medikamenten und Therapien von morgen weiterhin von zentraler Bedeutung, um auch in Zukunft medizinische Durchbrüche zu erzielen“ betont Dr. Robin Rumler, Geschäftsführer von Pfizer Austria. „Uns ist wichtig, dass Investitionen in der medizinischen Forschung und das geistige Eigentum der forschenden Unternehmen während der gesamten Laufzeit der Patente geschützt bleiben. Ebenso unterstützen wir aber, dass nach Ablauf der Patente günstigere Generika von gleicher Qualität verfügbar sind“, so Rumler weiter.</p>
<h2 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Höchste Priorität bei Qualität und Patientensicherheit</h2>
<p class="lauftext12px">Pfizer Generika bieten die gleiche Qualität und Sicherheit wie die erfolgreichen Patentprodukte. Ein strenges Qualitätssicherungssystem garantiert die Einhaltung aller behördlichen Standards und internen Pfizer-Richtlinien bei sämtlichen Produktionsschritten. Zusätzlich führt Pfizer bei allen Arzneimittel eine strikte Kontrolle der Endprodukte durch. </p>
<h2 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Pfizer – Gemeinsam für eine gesündere Welt</h2>
<p class="lauftext12px">Pfizer erforscht, entwickelt, produziert und vermarktet moderne Arzneimittel für alle Lebensphasen von Mensch und Tier - und das schon seit über 160 Jahren. Mit einem der höchsten Forschungsetats der Branche (2010: 9,4&nbsp; Milliarden US-Dollar) setzt Pfizer, mit Hauptsitz in New York, neue Standards in verschiedensten Therapiegebieten wie Herz-Kreislauferkrankungen, Allergien und Erkrankungen der Atemwege, Erkrankungen des Zentralnervensystems, Anti-Infektiva, Schmerztherapie, Urologie, Gastroenterologie, Schmerz, Rheumatologie, Augenheilkunde, Onkologie, sexuelle Gesundheit, und Impfstoffe. Weltweit arbeiten bei Pfizer rund 100.000 Menschen daran, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder erträglicher zu gestalten. Pfizer ist heute in über 150 Ländern mit Niederlassungen präsent und erzielte im Geschäftsjahr 2010 einen Umsatz von rund 67,8 Milliarden US-Dollar.</p>
<p class="lauftext12px">In Österreich gliedert sich das Unternehmen in drei Geschäftsfelder: Rezeptpflichtige Medikamente, rezeptfreie Produkte sowie Tiergesundheit. Pfizer Corporation Austria ist ein wichtiger Partner der medizinischen Forschung und Entwicklung in Österreich. Um mehr über unseren Einsatz zu erfahren, besuchen Sie uns auf www.pfizer.at</p>]]></content:encoded>
			<category>Presse Aussendungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 11:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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