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		<title>example.com: Latest News</title>
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		<description>Latest news from example.com</description>
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			<title>example.com: Latest News</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 09:54:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Die personalisierte Medizin – entdecken und verstehen</title>
			<link>http://pfizer.ipax.at/index.php?id=31&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=584&#38;cHash=fc362cf2453fdf001334f9e7ae11b1c8</link>
			<description>Die Abstimmung medizinischer Präparate auf persönliche  Krankheitsmerkmale erhöht Effektivität und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lauftext12px"><strong><span class="introtxtgreenBold">Die moderne Medizin setzt verstärkt auf Arzneimittel, die auf genetische Merkmale von Erkrankungen ausgerichtet sind. </span>Mit dem Forschungsschwerpunkt „personalisierte Medizin“ forciert Pfizer diese Entwicklung: Zukünftig sollen Patienten diejenigen Therapien angeboten werden können, die am besten zu ihrem persönlichen genetischen Krankheitsprofil passen und dadurch die größten Erfolgschancen bieten. Eine spannende digitale Reise durch das Forschungsfeld der personalisierten Medizin erwartet Sie auf <link 1646>www.pfizer.at</link> und <link http://www.pfizeroncology.at/ _blank noexitexternallink "Link zu Pfizer Oncology">www.pfizer<span lang="en">oncology</span>.at.</link></strong></p>
<p class="lauftext12px">Der Erfolg einer medizinischen Therapie ist im Wesentlichen abhängig von ihrer Orientierung an persönlichen Bedürfnissen des Patienten: Die Erfassung der individuellen Krankheitsgeschichte und die Berücksichtigung von persönlichen Faktoren wie Alter und Geschlecht zählen heute zum Standard in der klinischen Praxis. Darüber hinaus gewinnt eine Komponente in der modernen Medizin aber immer mehr an Bedeutung: Das Erbgut der Patienten! Denn hier liegen die Ursachen für zahlreiche Erkrankungen. Kennt man das genetische Profil einer Krankheit, kann man sie gezielter angreifen – mit Wirkstoffen und Arzneimitteln, die in zelluläre Stoffwechselprozesse eingreifen, die aufgrund von genetischen Veränderungen entstehen.</p>
<h2 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Erste große Erfolge in der Krebstherapie</h2>
<p class="lauftext12px">Am weitesten fortgeschritten sind derartige Anwendungen der personalisierten Medizin bislang in der Krebstherapie – etwa bei der Behandlung von Brust- und Hautkrebs, Leukämie oder auch Lungenkrebs. Schrittweise hält die personalisierte Medizin aber auch Einzug in den medizinischen Alltag und verändert damit die Arbeit von Ärzten sowie das Leben von Patienten. Denn durch Blut- oder Gewebetests könnte sich zukünftig schon vorab prüfen lassen, ob die Therapie mit einem bestimmten Wirkstoff voraussichtlich den gewünschten Erfolg bringen wird. Für Patienten bedeutet dies die Chance auf besonders wirksame und effektivere Behandlungen. Zeitgleich steigt auch die Effizienz im Gesundheitswesen.</p>
<h2 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Die personalisierte Medizin erkunden</h2>
<p class="lauftext12px">Eine spannende, digitale Reise durch das Forschungsfeld der personalisierten Medizin steht Ärzten, Patienten und Interessierten ab sofort auf <link 1646>www.pfizer.at</link> sowie <link http://www.pfizeroncology.at/ _blank noexitexternallink "Link zu Pfizer Oncology">www.pfizer<span lang="en">oncology</span>.at</link> zur Verfügung. Auf der virtuellen Erkundungstour machen Sie unter anderem Station bei Dr. Mace Rothenberg, Senior Vice President, Clinical Development and Medical Affairs bei Pfizer, der in einem Interview über die beeindruckenden Möglichkeiten der personalisierten Medizin berichtet. Ein kurzer Animationsfilm entführt Sie hinter die Kulissen des zukunftsträchtigen Forschungsgebiets. Darüber hinaus warten Antworten auf häufige Fragen und aktuelle europäische Forschungsprojekte darauf entdeckt zu werden.</p>
<p class="lauftext12px">Tauchen Sie ein in die Welt der personalisierten Medizin unter <link 2076>www.pfizer.at/gesundheit/personalisierte-medizin</link> oder <link http://www.pfizeroncology.at/personalisierte-medizin _blank noexitexternallink "Link zu Pfizer Oncology">www.pfizeroncology.at/personalisierte-medizin</link>.</p>
<h2 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Pfizer – Gemeinsam für eine gesündere Welt</h2>
<p class="lauftext12px">Pfizer erforscht und entwickelt moderne Arzneimittel für alle Lebensphasen von Mensch und Tier. Mit einem der höchsten Forschungsetats der Branche setzt Pfizer, mit Hauptsitz in New York, neue Standards in verschiedenen Therapiegebieten wie beispielsweise Entzündungskrankheiten, Krebs, Schmerz oder bei Impfstoffen. Weltweit arbeiten bei Pfizer rund 100.000 Mitarbeiter daran, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder vorzubeugen. Pfizer ist in über 80 Ländern mit Niederlassungen präsent und erzielte im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz von rund 67,4 Milliarden US-Dollar.</p>
<p class="lauftext12px">In Österreich gliedert sich das Unternehmen in drei Geschäftsfelder: Rezeptpflichtige Medikamente, rezeptfreie Produkte sowie Tiergesundheit. Das Produktportfolio umfasst innovative Originalpräparate und patentfreie Produkte einschließlich Generika. Pfizer Corporation Austria ist ein wichtiger Partner der medizinischen Forschung und Entwicklung in Österreich. Um mehr über unseren Einsatz zu erfahren, besuchen Sie uns auf <link 1646 _top>www.pfizer.at</link>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Presse Aussendungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Ärzteschaft fordert eine verbesserte Zusammenarbeit in der Schmerztherapie</title>
			<link>http://pfizer.ipax.at/index.php?id=31&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=582&#38;cHash=44e1b264673a01893522ba63e4e1a5f6</link>
			<description>In Österreich herrscht ein großes Versorgungsdefizit von chronischen Schmerzpatienten. Das zeigt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lauftext12px"><strong><span class="introtxtgreenBold">In Österreich herrscht ein großes Versorgungsdefizit von chronischen Schmerzpatienten. </span>Zu diesem Ergebnis kamen österreichische Fachvertreter im Rahmen der europaweiten Initiative „<span lang="en">Pain Proposal</span>“. Gemeinsam publizierten sie nun einen Forderungskatalog, der Ansatzpunkte zur Verbesserung der Betreuung von chronischen Schmerzpatienten in Österreich aufzeigt – dies beginnt bereits bei einer einheitlichen Definition des chronischen Schmerzes.</strong></p>
<p class="lauftext12px">Hochrechnungen zufolge leiden in Österreich derzeit über 1,5 Millionen Menschen (~ 20% der Bevölkerung) an chronischen Schmerzen<sup>1</sup>. Betroffene warten oft jahrelang (im Durchschnitt 2,5 Jahre) auf eine Diagnosestellung und gelangen manchmal erst über Umwege zu der individuell bestmöglichen Therapie. So sagen 23 % der Patienten: „Meine Schmerzen werden nicht angemessen behandelt.“ Aus diesem Grund hat die Österreichische Schmerzgesellschaft, gemeinsam mit zahlreichen österreichischen Fachvertretern, einen Forderungskatalog formuliert, der Probleme und Herausforderungen in der momentanen Behandlung aufdeckt und Empfehlungen für die Verbesserung der Versorgung gibt.</p>
<h2 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Forderung von klaren Kriterien und einer flächendeckenden, interdisziplinären Betreuung</h2>
<p class="lauftext12px">Angesetzt werden müsste laut den österreichischen Experten schon bei der einheitlichen Definition chronischer Schmerzen (über drei Monate anhaltend und regelmäßig wiederkehrend). Denn ein eigener <abbr title="ICD" lang="en">ICD</abbr>-Code<sup>2</sup> für den chronischen Schmerz existiert bis dato nicht. </p>
<p class="lauftext12px">Zudem gilt es besonders die Therapiemöglichkeiten zu verbessern: „Wir benötigen eine flächendeckende Versorgung mit Schmerzexperten und schmerzmedizinischen Einrichtungen, wenn möglich nach <abbr title="ISAP">ISAP</abbr>-Kriterien<sup>3</sup>“, fordert Prim. Univ.-Prof. Dr. Burkhard Gustorff, Vorstandsmitglied der ÖSG im Rahmen der österreichischen Expertenrunde. Oftmals stehen einem optimalen Schmerzmanagement die fehlenden Kenntnisse über die Angebote der jeweils anderen Fachdisziplinen im Weg, wodurch eine entsprechende Zuweisung ausbleibt. Für eine interdisziplinäre Betreuung gilt es klare Kriterien zu erarbeiten: „Wir müssen eine gemeinsame Sprache entwickeln“, hält Prim. Priv.-Doz. Dr. Christian Lampl, Präsident der Österreichischen Kopfschmerzgesellschaft, fest. Wie gut die interdisziplinäre Zusammenarbeit funktionieren kann zeigen Tumorboards<sup>4</sup>.</p>
<p class="lauftext12px">Auch eine verbesserte Aus- und Weiterbildung, wie über den postgraduellen Universitätslehrgang „Interdisziplinäre Schmerzmedizin“ und das österreichische „Schmerzdiplom“ sowie die Sensibilisierung der Politik für das Thema chronischer Schmerz wird gefordert.</p>
<h2 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Die internationale Pfizer-Initiative „Pain Proposal“</h2>
<p class="lauftext12px">Die von Pfizer ins Leben gerufene, internationale Initiative „Pain Proposal“ brachte Schmerzexperten aus 15 europäischen Ländern zum Wissens- und Erfahrungsaustausch in Brüssel zusammen. Neben einem europäischen Statusbericht wurden einzelne Länderberichte publiziert, so auch für Österreich. Ziel des Projekts ist ein europaweit einheitlicher Zugang zum Management chronischer Schmerzen. Aufgezeigt werden soll der akute Handlungsbedarf zur Verbesserung der Betreuung von chronischen Schmerzpatienten. </p>
<p class="lauftext12px">Das vollständige Expertenpapier der österreichischen Fachgesellschaften finden Sie unter <link 2113>www.pfizer.at/gesundheit/chronischer-schmerz</link> zum Download.</p>
<h2 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Pfizer – Gemeinsam für eine gesündere Welt</h2>
<p class="lauftext12px">Pfizer erforscht und entwickelt moderne Arzneimittel für alle Lebensphasen von Mensch und Tier. Mit einem der höchsten Forschungsetats der Branche setzt Pfizer, mit Hauptsitz in New York, neue Standards in verschiedenen Therapiegebieten wie beispielsweise Entzündungskrankheiten, Krebs, Schmerz oder bei Impfstoffen. Weltweit arbeiten bei Pfizer rund 100.000 Mitarbeiter daran, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder vorzubeugen. Pfizer ist in über 80 Ländern mit Niederlassungen präsent und erzielte im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz von rund 67,4 Milliarden US-Dollar.</p>
<p class="lauftext12px">In Österreich gliedert sich das Unternehmen in drei Geschäftsfelder: Rezeptpflichtige Medikamente, rezeptfreie Produkte sowie Tiergesundheit. Das Produktportfolio umfasst innovative Originalpräparate und patentfreie Produkte einschließlich Generika. Pfizer Corporation Austria ist ein wichtiger Partner der medizinischen Forschung und Entwicklung in Österreich. Um mehr über unseren Einsatz zu erfahren, besuchen Sie uns auf <link 2 _top>www.pfizer.at</link>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Presse Aussendungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 12:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Morbus Dupuytren online erforschen</title>
			<link>http://pfizer.ipax.at/index.php?id=31&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=581&#38;cHash=720c9bcf08f532369cd3b3d6c94bc7f7</link>
			<description>Die neue Pfizer Webseite www.krummefinger.at klärt über die Entstehung, Entwicklung und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lauftext12px"> <strong><span class="introtxtgreenBold">Morbus Dupuytren ist eine langsam fortschreitende Erkrankung des Bindegewebes in der Handinnenfläche</span>, die zu starken Beeinträchtigungen im Alltag der Patienten führen kann. In der Öffentlichkeit ist die Erkrankung nahezu unbekannt: Die von Pfizer in Auftrag gegebene Studie „Hand-Report 2011“ zeigt, dass 89 % der Österreicher Morbus Dupuytren nicht kennen. Selbst Betroffene wissen oft zu wenig über ihre Erkrankung und mögliche Therapien. Aus diesem Grund hat Pfizer unter dem Leitsatz „Sie haben es in der Hand“ die Serviceplattform <link http://www.krummefinger.at/ _blank externallink "Krumme Finger">www.krummefinger.at</link> entwickelt, die Informationen, Erfahrungsberichte und medizinische Kontakte zu Morbus Dupuytren bietet.</strong></p>
<p class="lauftext12px">Unsere Hände zählen zu den wichtigsten Organen des Körpers – wir benutzen sie ständig, meist ohne bewusst darüber nachzudenken. Eine Ablagerung von Kollagen im Bindegewebe der Handinnenfläche, auch bekannt als Morbus Dupuytren, kann den selbstverständlichen Ablauf des Alltags jedoch deutlich einschränken. Denn durch die langsam fortschreitende Verhärtung der zunächst kleinen Knötchen entwickelt sich ein Strang, der zu einer dauerhaften Verkrümmung eines oder mehrerer Finger (Dupuytren´sche Kontraktur) führt. Die Folge: Schon die kleinsten „Handgriffe“ werden plötzlich zur Herausforderung.</p>
<h2 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButtonOhneAbstandDavor">Erste Anlaufstelle be<span class="t3-form-field-container"><img alt="" class="t3-TCEforms-reqImg" src="typo3/clear.gif" /></span>i Morbus Dupuytren: <link http://www.krummefinger.at/ _blank externallink "Krumme Finger">www.krummefinger.at</link></h2>
<p class="lauftext12px">In Zusammenarbeit mit Dr. Stefan Gärner (FA für plastische, ästhetische und rekonstruktive Chirurgie, Wilhelminenspital Wien) und OA Dr. Matthias Wlk (FA für Orthopädie und orthopädische Chirurgie, Herz-Jesu Krankenhaus Wien) hat Pfizer die neue Serviceplattform <link http://www.krummefinger.at/ _blank externallink "Krumme Finger">www.krummefinger.at</link> entwickelt. Das Ziel: Betroffenen und Interessierten die Entstehung, Entwicklung und vor allem Behandlungsmöglichkeiten der in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannten Dupuytren´schen Erkrankung näherzubringen. Neben aufklärenden Informationen gibt ein Selbsttest Anstoß zur Reflexion des persönlichen Gesundheitsbefindens und sensibilisiert für die Dupuytren’sche Krankheit. Berichte von Dupuytren-Patienten selbst bieten Betroffenen Hilfestellungen im Alltag, sowie Informationen zu Möglichkeiten einer Therapie. Direkt auf der Webseite finden Patienten darüber hinaus auch Kontaktdaten zu Ärzten, die Erfahrung in der Behandlung von Morbus Dupuytren haben. Denn Betroffene müssen sich keineswegs mit ihrem Schicksal abfinden.</p>
<h2 class="lauftext12px headlinepfizerBlueDarkArrowButtonOhneAbstandDavor">Innovative Injektionstherapie mit Kollagenase statt Operation</h2>
<p class="lauftext12px">Zwar kann die Dupuytren’sche Erkrankung nicht geheilt werden, doch gibt es heute eine Reihe von chirurgischen und nicht chirurgischen Behandlungsmöglichkeiten. Neben der Standardtherapie eines operativen Eingriffs zur Durchtrennung oder Entfernung des Stranges<sup>1</sup> stehen Patienten auch nicht-operative Therapien zur Verfügung. Eine davon ist die Injektion eines gewebsauflösenden Enzyms (Eiweiß) in den Strang, um die krankhaften Bindegewebsfasern aufzulösen und den Strang aufzubrechen. Diese Behandlung erfordert weder einen Spitalsaufenthalt, noch eine Vollnarkose.</p>
<h2 class="lauftext12px headlinepfizerBlueDarkArrowButtonOhneAbstandDavor">Pfizer – Gemeinsam für eine gesündere Welt</h2>
<p class="lauftext12px">Pfizer erforscht und entwickelt moderne Arzneimittel für alle Lebensphasen von Mensch und Tier. Mit einem der höchsten Forschungsetats der Branche setzt Pfizer, mit Hauptsitz in New York, neue Standards in verschiedenen Therapiegebieten wie beispielsweise Entzündungskrankheiten, Krebs, Schmerz oder bei Impfstoffen. Weltweit arbeiten bei Pfizer rund 100.000 Mitarbeiter daran, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder vorzubeugen. Pfizer ist in über 80 Ländern mit Niederlassungen präsent und erzielte im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz von rund 67,4 Milliarden US-Dollar.<br />In Österreich gliedert sich das Unternehmen in drei Geschäftsfelder: Rezeptpflichtige Medikamente, rezeptfreie Produkte sowie Tiergesundheit. Das Produktportfolio umfasst innovative Originalpräparate und patentfreie Produkte einschließlich Generika. Pfizer Corporation Austria ist ein wichtiger Partner der medizinischen Forschung und Entwicklung in Österreich. Um mehr über unseren Einsatz zu erfahren, besuchen Sie uns auf <link 2>www.pfizer.at</link><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse Aussendungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 08:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerungen im Österreichischen Impfplan 2012</title>
			<link>http://pfizer.ipax.at/index.php?id=31&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=578&#38;cHash=57ca95e43e073ce820617a69d4dc7bda</link>
			<description>Der österreichische Impfplan liefert einen guten Überblick über alle wichtigen Schutzimpfungen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lauftext12px"><strong>Impfungen zählen zu den wichtigsten präventiven Maßnahmen zum Schutz vor schweren Erkrankungen.</strong> <strong>Sie schützen nicht nur die Gesundheit jedes Einzelnen, sondern können auch von Mensch zu Mensch übertragbare Erkrankungen – wie Pneumokokken-Infektionen, Masern oder Keuchhusten – durch hohe Durchimpfungsraten eindämmen. Der Österreichische Impfplan 2012 liefert einen guten Überblick über alle wichtigen Schutzimpfungen und informiert Ärzte und Interessierte. Neben Neuerungen im Gratiskinderimpfprogramm, gibt es auch eine neue Impfempfehlung für die Generation 50+:&nbsp; Die Pneumokokken-Impfung wird nun bereits Erwachsenen ab 50 anstatt zuvor ab 65 Jahren empfohlen.</strong></p>
<p class="lauftext12px"><span class="introtxtgreenBold">Welche Impfungen im Rahmen des Gratiskinderimpfprogramms zur Verfügung stehen</span> und welche zusätzlichen Impfungen darüber hinaus empfohlen werden, zeigt der aktuelle Österreichische Impfplan 2012<sup>1</sup>. Er wurde vom Bundesministerium für Gesundheit und namhaften Experten des Nationalen Impfgremiums überarbeitet und enthält mehrere wichtige Änderungen, die auf neuer wissenschaftlicher Literatur und Erfahrungen in anderen europäischen Ländern basieren.</p>
<h2><span class="headlinepfizerBlueDarkArrowButtonOhneAbstandDavor">Pneumokokken-Impfempfehlung für Erwachsene 50+</span></h2>
<p class="lauftext12px">Nicht nur Kinder, sondern auch <span lang="en">Best Ager</span> sind von den aktuellen Veränderungen im Impfplan betroffen. „Da mit zunehmendem Alter das Immunsystem des Körpers schwächer wird, weisen neben Kleinkindern vor allem Erwachsene ab 50 Jahren ein erhöhtes Risiko für Pneumokokken-Erkrankungen auf. Aus diesem Grund wird Erwachsenen nicht mehr wie bisher ab 65, sondern bereits ab 50 Jahren eine Pneumokokken-Impfung empfohlen“, erklärt Prim. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Popp, Abteilungsvorstand der 11. Medizinischen Abteilung mit Lungenkrankheiten und Langzeitbeatmungszentrum im Geriatriezentrum am Wienerwald. „Spätestens ab dem 60. bzw. 65. Lebensjahr wird die einmalige Pneumokokkenimpfung dringend empfohlen. Für dieses Alter steht neben dem konjugierten Impfstoff auch ein unkonjugierter Impfstoff zur Verfügung.“</p>
<p class="lauftext12px">Durchschnittlich erkrankt in Österreich fast täglich eine Person an einer schweren invasiven Pneumokokken-Infektion. „Vielen Erwachsenen ab 50 ist nicht bewusst, dass sie gefährdet sind. Manchmal wird auch das Risiko unterschätzt, das von einer Infektion ausgeht.“, verdeutlicht Popp.</p>
<h2><span class="headlinepfizerBlueDarkArrowButtonOhneAbstandDavor">Gratisimpfprogramm für Kinder</span></h2>
<p class="lauftext12px">Von den Änderungen am meisten betroffen ist jedoch das Gratiskinderimpfprogramm, das vor mehr als zwei Jahrzehnten entwickelt wurde und allen in Österreich lebenden Kindern bis zum 15. Lebensjahr einen kostenlosen Zugang zu wichtigen Schutzimpfungen ermöglicht. Prim. Univ.-Prof. Dr. Popp erläutert die aktuellen Änderungen: „Nach wie vor werden im Gratiskinderimpfprogramm bereits bisher bestehende Kinderimpfungen berücksichtigt. Das sind Impfungen gegen Diphtherie, Tetanus, Kinderlähmung, Keuchhusten, Haemophilus influenzae b, Hepatitis B, Mumps, Masern, Röteln und Rotavirus – also gegen Erreger, die schwerste Erkrankungen und Folgeschäden verursachen können. Neu ist, dass die Auffrischungsimpfung gegen Diphtherie und Tetanus im Schulalter auf eine Dosis reduziert wurde, diese aber schon im Volkschulalter als Vierfachimpfung mit Keuchhusten – und Kinderlähmungskomponente verabreicht wird. Zusätzlich zu den bisherigen Empfehlungen sieht der neue Impfplan zusätzlich erstmals eine Gratisimpfung gegen Pneumokokken für alle Säuglinge und Kleinkinder und gegen Meningokokken für Schulkinder vor.“ Pneumokokken als auch Meningokokken sind Bakterien, die ständig in der Bevölkerung zirkulieren und den Nasen- und Rachenraum der Menschen besiedeln können. Beide Bakterien können durch Tröpfcheninfektion – das heißt durch Niesen, Husten, Spucken – an andere weitergegeben werden und bei zuvor völlig gesunden Menschen eine Gehirnhautentzündung und/oder Blutvergiftung verursachen, die im schlimmsten Fall tödlich enden kann.</p>
<p class="lauftext12px">Wie wichtig Schutzimpfungen sind, macht auch der Österreichische Impftag deutlich. Jahr für Jahr informieren sich hunderte Ärzte, Apotheker und weitere Vertreter des Gesundheitswesens rund um das Thema Impfen. <br />Der Impfplan ist unter&nbsp;<link http://www.bmg.gv.at/ _blank - "Link zum Impfplan">www.bmg.gv.at</link> zugänglich.</p>
<h2><span class="headlinepfizerBlueDarkArrowButtonOhneAbstandDavor">Pfizer – Gemeinsam für eine gesündere Welt</span></h2>
<p class="lauftext12px">Pfizer erforscht und entwickelt moderne Arzneimittel für alle Lebensphasen von Mensch und Tier. Mit einem der höchsten Forschungsetats der Branche setzt Pfizer, mit Hauptsitz in New York, neue Standards in verschiedenen Therapiegebieten wie beispielsweise Entzündungskrankheiten, Krebs, Schmerz oder bei Impfstoffen. Weltweit arbeiten bei Pfizer rund 100.000 Mitarbeiter daran, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder vorzubeugen. Pfizer ist in über 80 Ländern mit Niederlassungen präsent und erzielte im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz von rund 67,4 Milliarden US-Dollar.</p>
<p class="lauftext12px">In Österreich gliedert sich das Unternehmen in drei Geschäftsfelder: Rezeptpflichtige Medikamente, rezeptfreie Produkte sowie Tiergesundheit. Das Produktportfolio umfasst innovative Originalpräparate und patentfreie Produkte einschließlich Generika. Pfizer Corporation Austria ist ein wichtiger Partner der medizinischen Forschung und Entwicklung in Österreich. Um mehr über unseren Einsatz zu erfahren, besuchen Sie uns auf <link http://www.pfizer.at/ _top - "Link zur Startseite auf www.pfizer.at">www.pfizer.at</link>.</p>
<h2><span class="headlinepfizerBlueDarkArrowButtonOhneAbstandDavor">Kontakt für Journalisten-Rückfragen:</span></h2>
<p class="lauftext12px"><strong>Univ. Prof. Dr. Wolfgang Popp</strong><br />Abteilungsvorstand der 11. Medizinischen Abteilung mit Lungenkrankheiten und Langzeitbeatmungszentrum im Geriatriezentrum am Wienerwald<br />Telefon: <link tel:00431801103483>0043 1 801 10 - 3483</link><br />E-Mail: <link wolfgang.popp@wienkav.at>wolfgang.popp@wienkav.at</link></p>
<p class="lauftext12px"><strong>Anette Kearns<br /></strong>Brand Manager Vaccines<br />Specialty Care<br />Pfizer Corporation Austria Gesellschaft m.b.H.<br />Telefon: <link tel:0043152115456>0043 1 521 15 - 456</link><br />E-Mail: <link anette.kearns@pfizer.com>anette.kearns@pfizer.com</link></p>
<h2><span class="headlinepfizerBlueDarkArrowButtonOhneAbstandDavor">Für Presseinformationen und Bildmaterial wenden Sie sich bitte an:</span></h2>
<p class="lauftext12px"><strong>Maria Wedenig</strong><br />ikp Wien <br />Telefon: <link tel:004315247790>0043 1 524 77 90</link><br />E-Mail: <link maria.wedenig@ikp.at>maria.wedenig@ikp.at</link></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse Aussendungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pneumokokken-Konjugatimpfstoff für alle Erwachsene ab 50 Jahren empfohlen</title>
			<link>http://pfizer.ipax.at/index.php?id=31&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=580&#38;cHash=b4bbdcd428581e4e8e2d494755d4c9f7</link>
			<description>Österreichischer Impfplan 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lauftext12px"><span class="introtxtgreenBold">Durchschnittlich erkrankt in Österreich fast täglich eine Person an einer schweren invasiven Pneumokokken-Infektion</span>, mit der eine hohe Morbidität und Mortalität einhergeht.<sup>1,2 </sup>Da die Generation 50+&nbsp; ein erhöhtes Erkrankungsrisiko aufweist, wird ein konjugierter Pneumokokken-Impfstoff im aktuellen Österreichischen Impfplan Erwachsenen ab&nbsp; 50 empfohlen. Prevenar 13&nbsp; ist der erste und einzige Pneumokokken-Konjugatimpfstoff der für Erwachsene ab 50 zugelassen ist.<sup>3</sup>&nbsp; Bis 31. März wird Prevenar 13® in Österreichs Apotheken noch zum vergünstigten Preis angeboten.</p>
<p class="lauftext12px">Pneumokokken sind Bakterien, die ständig in der Bevölkerung zirkulieren. Sie besiedeln den Nasen- und Rachenraum der Menschen und können durch Tröpfcheninfektion an andere weitergegeben werden. Gelangen die Erreger in die Nasennebenhöhlen, das Mittelohr, die Bronchien oder die Alveolen (Lungenbläschen), können lokale Infektionen wie Nasennebenhöhlen- oder Mittelohrentzündungen, schwere Bronchitis sowie Lungenentzündungen entstehen. Kommt es zur Einschwemmung der Bakterien in den Blutkreislauf, breitet sich die Infektion durch das Blut weiter aus (Bakteriämie), wodurch invasive Pneumokokken-Infektionen –&nbsp; bakteriämische Pneumonie, Sepsis und Meningitis&nbsp; – auftreten können. Ein großer Teil aller Lungenentzündungen weltweit wird durch Pneumokokken verursacht, die meist plötzlich auftreten und mit lebensgefährlichen Komplikationen verbunden sein können. Pneumokokken-Infektionen sind schwierig zu behandeln und können im schlimmsten Fall tödlich enden.</p>
<h2 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButtonOhneAbstandDavor">Österreichischer Impfplan 2012<sup>4</sup>: Impfempfehlung für Risikogruppe 50+</h2>
<p class="lauftext12px">Mehr als drei Viertel der invasiven Pneumokokken-Erkrankungen im Jahr 2010 betrafen in Österreich&nbsp; ab 45 Jahren. Insgesamt starben 2010 16 Menschen an den Folgen von Pneumokokken- Infektionen.<sup>2</sup>&nbsp; Dabei handelt es sich aber lediglich um nachgewiesene Fälle, man nimmt an, dass die Dunkelziffer möglicherweise noch um einiges größer ist. „Mit zunehmendem Alter wird das Immunsystem des Körpers schwächer und das Erkrankungsrisiko steigt. Aus diesem Grund wird Erwachsenen nicht mehr wie bisher ab 65, sondern bereits ab 50 Jahren eine Pneumokokken-Impfung&nbsp; empfohlen“, erklärt Univ. Prof. Dr. Wolfgang Popp, Abteilungsvorstand der 11. Medizinischen Abteilung mit Lungenkrankheiten und Langzeitbeatmungszentrum im Geriatriezentrum am Wienerwald. Die 13 in Prevenar 13® enthaltenen Serotypen sind für den Großteil der invasiven Pneumokokken-Erkrankungen bei Erwachsenen ab 60 Jahren verantwortlich.<sup>2</sup>&nbsp; Spätestens&nbsp; ab dem 60./65. Lebensjahr ist die einmalige Pneumokokken-Impfung dringend empfohlen. (Ab diesem Alter steht neben Prevenar 13® auch ein 23 valenter unkonjungierter Polysaccharidimpfstoff zur Verfügung).</p>
<h2 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButtonOhneAbstandDavor">Prevenar 13®: Verbesserte Impfstoff-Technologie</h2>
<p class="lauftext12px">Neben der guten Verträglichkeit weist Prevenar 13® einige wichtige Vorteile gegenüber dem unkonjugierten Polysaccharid-Impfstoffen auf. Im Besonderen sind das die Ausbildung eines immunologischen Gedächtnisses sowie die bessere Immunantwort. Das bedeutet: Durch die Konjugatimpfung bildet das Immunsystem ein Langzeitgedächtnis und setzt vermehrt Antikörper gegen die 13 Bakterienstämme frei. Zusätzlich kommt es im Vergleich zu Polysaccharid-Impfstoffen zur Ausbildung eines immunologischen Gedächtnisses.<sup>5</sup> „Außerdem reduziert der Konjugatimpstoff die Bakterienbesiedlung des Nasen-Rachen-Raums, wodurch die Übertragung auf andere Menschen deutlich verringert&nbsp; werden kann“, so Popp.</p>
<h2 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButtonOhneAbstandDavor">Umfassende Sicherheitsdaten</h2>
<p class="lauftext12px">In Zulassungsstudien<sup>3</sup>&nbsp; hat sich Prevenar 13® bei Erwachsenen im Vergleich zum Polysaccharid-Impfstoff als nicht unterlegen erwiesen. Für den Großteil der in beiden Impfstoffen gemeinsam vorkommenden Bakterienstämme (Serotypen) waren die Antikörper bei den mit Prevenar 13® geimpften Personen signifikant höher. Obwohl der Impfstoff erst seit kurzem auch für Menschen ab 50 Jahren zur Verfügung steht, kann auf umfassende Sicherheitsdaten von mehr als 6.000 Erwachsenen über 50 Jahre inklusive Erwachsenen mit bestehenden Grunderkrankungen zurückgegriffen werden. Darüber hinaus baut der 13-valente Konjugatimpfstoff auf den etablierten wissenschaftlichen Grundlagen des 7-valenten Pneumokokken-Konjugatimpfstoffes auf. Von beiden Impfstoffen wurden weltweit bereits über 435 Mio. Dosen bei Kindern und Säuglingen verimpft. </p>
<h2 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButtonOhneAbstandDavor">Alter ist Hauptrisikofaktor für invasive Pneumokokken-Erkrankungen </h2>
<p class="lauftext12px">Viele Erwachsene kennen Pneumokokken nur im Zusammenhang mit Kleinkindern und wissen nicht, dass sie selbst gefährdet sind. „Das Risiko für eine&nbsp; invasive Pneumokokken-Erkrankung erhöht sich ab einem Alter von 50 Jahren. Rauchen oder Alkoholismus, intensiver Kontakt mit Risikogruppen wie beim Aufenthalt in Pflegeheimen oder bestehende Gesundheitsprobleme wie Asthma, COPD, Diabetes mellitus, Krebs, Nierenerkrankungen etc. lassen das Risiko an Pneumokokken zu erkranken zusätzlich steigen“,&nbsp; verdeutlicht&nbsp; Popp. „Eine einmalige Impfung kann schützen&nbsp; und das Erkrankungsrisiko reduzieren. Sie ist die wichtigste Maßnahme um gefährliche Pneumokokken-Infektionen zu verhindern.“</p>
<h2 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButtonOhneAbstandDavor">Pneumokokken-Impfaktion noch bis 31. März 2012</h2>
<p class="lauftext12px">Die Österreichischen Apotheken bieten&nbsp; Prevenar 13® noch bis 31. März 2012 zu einem vergünstigen Preis von EUR 72,40 statt EUR 108,-- an. „Da Pneumokokken immer und überall auftreten können, ist die Impfung ganzjährig ratsam. Best Ager sollten ihren 50. Geburtstag zum Anlass nehmen, um ihre Gesundheit zu schützen und sich impfen zu lassen“, appelliert der Experte.</p>
<h2 class="lauftext12px headlinepfizerBlueDarkArrowButtonOhneAbstandDavor">Pfizer – Gemeinsam für eine gesündere Welt</h2>
<p class="lauftext12px">Pfizer erforscht und entwickelt moderne Arzneimittel für alle Lebensphasen von Mensch und Tier. Mit einem der höchsten Forschungsetats der Branche setzt Pfizer, mit Hauptsitz in New York, neue Standards in verschiedenen Therapiegebieten wie beispielsweise Entzündungskrankheiten, Krebs, Schmerz oder bei Impfstoffen. Weltweit arbeiten bei Pfizer rund 100.000 Mitarbeiter daran, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder vorzubeugen. Pfizer ist in über 80 Ländern mit Niederlassungen präsent und erzielte im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz von rund 67,4 Milliarden US-Dollar.<br />In Österreich gliedert sich das Unternehmen in drei Geschäftsfelder: Rezeptpflichtige Medikamente, rezeptfreie Produkte sowie Tiergesundheit. Das Produktportfolio umfasst innovative Originalpräparate und patentfreie Produkte einschließlich Generika. Pfizer Corporation Austria ist ein wichtiger Partner der medizinischen Forschung und Entwicklung in Österreich. Um mehr über unseren Einsatz zu erfahren, besuchen Sie uns auf <link 1646 _top>www.pfizer.at</link></p>]]></content:encoded>
			<category>Apotheker News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 11:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktuelle Studie zeigt: Ärzte und Experten plädieren für die Ausrichtung der europäischen Gesundheitssysteme auf die Herausforderungen des demografischen Wandels</title>
			<link>http://pfizer.ipax.at/index.php?id=31&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=571&#38;cHash=1417983cd33d554e6f4256051901a8ca</link>
			<description>80 Prozent der in Europa im Gesundheitswesen Beschäftigten glauben nicht an eine gute Versorgung im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lauftext12px bold">80 Prozent der in Europa im Gesundheitswesen Beschäftigten glauben nicht  an eine gute Versorgung im Alter: In der europaweiten Studie der <span lang="en">Economist Intelligence Unit</span>  äußerte sich die Mehrheit der insgesamt über 1.000 Befragten besorgt  darüber, wie sie im Alter versorgt werden. Die von Pfizer unterstützte  Studie hinterfragt die Gesundheitsversorgung einer alternden Bevölkerung  in ganz Europa – insbesondere die Herausforderungen und Chancen, mit  denen sich die Länder konfrontiert sehen.</p>
<p class="lauftext12px"><span class="introtxtgreenBold">Die befragten Experten bezweifeln,</span> dass gegenwärtige Strategien zum Umgang mit dem demografischen Wandel umfassend, realistisch oder ausreichend finanziert sind, um zukünftigen Anforderungen zu begegnen. Aber nicht alle blicken pessimistisch in die Zukunft: Während 49 Prozent der Befragten die Alterung der Gesellschaft als Bedrohung für die Zukunftsfähigkeit des nationalen Gesundheitssystems empfinden, glauben 50 Prozent, dass sie eine Chance für weitere, ohnehin notwendige Gesundheitsreformen bietet.</p>
<p class="lauftext12px">Auf Basis der Befragung und Interviews mit 22 internationalen Demografie-Experten wurde das Thesenpapier: “Eine neue Vision für das Alter: Gesundheitspolitik überdenken für Europas alternde Gesellschaft [<span lang="en">A new vision for old age: Rethinking health policy for Europe’s ageing society</span>] entwickelt.“ Das Resümee: Die Gesundheitsversorgung für ältere Menschen muss dringend neu überdacht werden.</p>
<p class="lauftext12px">In Deutschland sind die im Gesundheitswesen Beschäftigten dabei verhältnismäßig optimistisch: Nur 36 Prozent befürchten, dass der demographische Wandel das Gesundheitssystem gefährden wird. Mit ihren europäischen Kollegen sind sich 45 Prozent der deutschen Befragten darin einig, dass die Bürger mehr Eigenverantwortung für ihre Gesundheit übernehmen sollten. Für unerlässlich halten deutsche Experten ebenso Vorsorgestrategien. Die öffentlichen Kampagnen zur Aufklärung von gesundheitlichen Risiken wie dem Rauchen empfanden 90 Prozent der deutschen Befragten als besonders effektiv.</p>
<h2 class="lauftext12px headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Die wichtigsten Erkenntnisse der Studie sind:</h2>
<ul class="ulDisc"><li> Investitionen sollten <strong>sich auch auf die Gesundheitsprävention konzentrieren</strong>, da dies die Verbreitung chronischer Krankheiten reduzieren könnte. 46 Prozent der Befragten sprechen sich dafür aus, dass mehr Eigenverantwortung der Bürger für ihre Gesundheit ein vorrangiges Ziel staatlichen Handelns sein sollte.</li><li>Es sollte mehr Wert auf eine bessere Integration von gesundheitlicher Versorgung und sozialer Fürsorge gelegt werden: Nur 38 Prozent der Befragten haben das Gefühl, dass dies in ihrem Land in angemessener Weise geschieht. </li><li>Die medizinische Ausbildung sollte sich auf die zukünftigen Gesundheitsbedürfnisse der alternden Bevölkerungen konzentrieren, um den Anforderungen chronischer Erkrankungen effizienter begegnen zu können. 27 Prozent der Befragten sehen den Mangel an Arbeitskräften in der Primärversorgung als eine der größten Herausforderungen ihres Gesundheitssystems, 20 Prozent sagen das Gleiche in Bezug auf die Beschäftigungssituation in der Sekundärversorgung. Die Ausbildung von Fachpersonal im Gesundheitswesen ist gegenwärtig nicht auf den steigenden Bedarf der Gesundheitssysteme ausgerichtet – insbesondere nicht auf die umfassende Versorgung, die Patienten mit mehr als einer chronischen Krankheit benötigen. </li><li><strong>Die negative Haltung gegenüber älteren Menschen muss sich ändern:</strong> 42 Prozent der Befragten sehen die innere Einstellung des medizinischen Personals als große Hürde für eine bessere Versorgung von älteren Menschen. Mehr als die Hälfte gibt zudem an, dass den Beschwerden von älteren Patienten weniger Aufmerksamkeit geschenkt wird als den Beschwerden von Jüngeren.</li></ul>
<p class="lauftext12px bold">Die Empfehlungen des Positionspapiers skizzieren politische Strategien, wie der Alterung der Bevölkerung nachhaltig begegnet werden kann: </p>
<p class="lauftext12px">1. <strong>Gesellschaftliche Maßnahmen,</strong> die zur Erhaltung der Gesundheit beitragen, sollten in größerem Umfang etabliert werden. Damit könnte die „gesunde Lebenserwartung“ gesteigert und der Beginn von körperlichen Einschränkungen und chronischen Krankheiten hinausgezögert werden. </p>
<p class="lauftext12px">2. Die <strong>Einführung innovativer Technologien</strong> wie <span lang="en">Monitoring</span>-System, Telemedizin und neue Behandlungsmethoden, die weniger Besuche beim Arzt erfordern, sollten gefördert werden, damit ältere Menschen länger selbstständig leben können. Der Schlüssel für den Umgang mit chronischen Krankheiten liegt darin, den Betroffenen ein unabhängiges Leben innerhalb der Gemeinschaft zu ermöglichen.</p>
<p class="lauftext12px">3. <strong>Gesundheitsdienstleister und Leistungserbringer sollten dazu ermutigt werden, eine integrierte, patientenzentrierte Versorgung anzubieten.</strong> Sie soll den Patienten helfen, gesünder zu bleiben.</p>
<p class="lauftext12px">4. Eine spezialisierte,<strong> an den Bedürfnissen von älteren Menschen orientierte Ausbildung</strong> sollte in allen medizinischen Berufen etabliert werden. </p>
<p class="lauftext12px">Iain Scott, <span lang="en">Managing Editor</span> bei der <span lang="en">Economist Intelligence Unit</span>, ergänzt: „Ganz Europa hat mit dem Problem einer alternden Bevölkerung zu kämpfen. Unsere Studie zeigt deutlich, dass medizinische Fachkräfte so wenig Vertrauen in die gegenwärtige Politik haben, dass sie um ihre eigene Versorgung in der Zukunft bangen. Dieses Thesenpapier legt die maßgeblichen Schritte dar, die ihrer Ansicht nach in eine verbesserte Zukunft führen – nicht nur für ältere Menschen, sondern für die gesamte Gesellschaft.“ </p>
<p class="lauftext12px">Richard Torbett, Senior Direktor von <span lang="en">International Affairs</span> bei Pfizer, fügt hinzu: „Diese Studie zeigt: Menschen, die mit Gesundheitsversorgung zu tun haben, sollten sich auf die Alterung der Gesellschaft vorbereiten und dies in ihrer Planung fokussieren. Die im Gesundheitswesen Beschäftigten weisen eindringlich darauf hin, dass man jetzt, durch eine Priorisierung der Investitionen in Prävention, Ausbildung und Integration von Dienstleistungen, den Übergang zu einer älteren Gesellschaft nachhaltig und kosteneffektiv schaffen kann. Aber gerade diese Bereiche sind am stärksten durch Sparmaßnahmen gefährdet.“ </p>
<p class="lauftext12px"><strong><em>Eine neue Vision für das Alter: Gesundheitspolitik neu denken für Europas alternde Gesellschaft</em></strong> ist kostenlos erhältlich unter:<br /> <link http://www.businessresearch.eiu.com/new-vision-old-age.html - externallink "zur Economist Intelligence Unit Website">http://www.businessresearch.eiu.com</link></p>
<h2 class="lauftext12px headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Über die Studie</h2>
<p class="lauftext12px">2011 wurde eine Befragung unter 1.113 Beschäftigten in Gesundheitsberufen aus mehreren europäischen Ländern durchgeführt, darunter Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien sowie die Niederlande, skandinavische Länder und Osteuropa. Die Mehrzahl der Befragten (741) waren Fachkräfte mit unmittelbarem Patientenkontakt wie Ärzte, Krankenschwestern und -pfleger, andere arbeiteten in politischen/strategischen Bereichen. Dazu zählen Verwaltung, Forschung und Entwicklung, Produktion, aber auch Nichtregierungsorganisationen (NGOs). Zur Ergänzung der Studie und zur besseren Erklärung ihrer Implikationen wurden auch zahlreiche führende Vertreter aus dem Gesundheitssektor, einschließlich politische Entscheidungsträger, in Interviews befragt. Die Ergebnisse werden zusammen mit diesem Thesenpapier und anderen zentralen Aspekten zum Thema in einer Reihe von Fallstudien diskutiert und separat veröffentlicht. Die <span lang="en">Economist Intelligence Unit</span> übernimmt die vollständige redaktionelle Verantwortung für den Inhalt dieses Berichts.</p>
<h2 class="lauftext12px headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Über die <span lang="en">Economist Intelligence Unit</span></h2>
<p class="lauftext12px">Die <span lang="en">Economist Intelligence Unit</span> ist der <span lang="en">Business-to-Business</span>-Zweig der <span lang="en">Economist Group</span>, die auch das Magazin <span lang="en">The Economist</span> veröffentlicht. Als weltweit führender Anbieter von Länder- und Business-Informationen hilft die <span lang="en">Economist Intelligence Unit</span> Führungskräften bei der besseren Entscheidungsfindung, indem sie rechtzeitige, verlässliche und objektive Analysen über globale Markttrends und Geschäftsstrategien liefert. Mehr Informationen über die <span lang="en">Economist Intelligence Unit</span> finden Sie unter <link http://www.eiu.com/ - externallink "zur e i u Website">www.eiu.com</link> oder auf <link http://www.twitter.com/theeiu - externallink "zu Twitter">www.twitter.com/theeiu</link>.</p>
<h2 class="lauftext12px headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Pfizer – Gemeinsam für eine gesündere Welt</h2>
<p class="lauftext12px">Pfizer erforscht und entwickelt moderne Arzneimittel für alle Lebensphasen von Mensch und Tier - und das schon seit über 160 Jahren. Mit einem der höchsten Forschungsetats der Branche (2010: 9,4&nbsp; Milliarden US-Dollar) setzt Pfizer, mit Hauptsitz in New York, neue Standards in verschiedenen Therapiegebieten wie beispielsweise Entzündungskrankheiten, Krebs, Schmerz oder bei Impfstoffen. Weltweit arbeiten bei Pfizer rund 100.000 Mitarbeiter daran, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder vorzubeugen. Pfizer ist in über 150 Ländern mit Niederlassungen präsent und erzielte im Geschäftsjahr 2010 einen Umsatz von rund 67,8 Milliarden US-Dollar.</p>
<p class="lauftext12px">In Österreich gliedert sich das Unternehmen in drei Geschäftsfelder: Rezeptpflichtige Medikamente, rezeptfreie Produkte sowie Tiergesundheit. Das Produktportfolio umfasst innovative Originalpräparate und patentfreie Produkte einschließlich Generika. Pfizer Corporation Austria ist ein wichtiger Partner der medizinischen Forschung und Entwicklung in Österreich. Um mehr über unseren Einsatz zu erfahren, besuchen Sie uns auf <link 1646>www.pfizer.at</link>.</p>
<h2 class="lauftext12px headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Pressekontakt Economist Intelligence Unit</h2>
<p class="lauftext12px">Joanne McKenna<br />Presse-Hotline: <link tel:4402075768188>+44 (0) 20 75 76 81 88</link><br />E-Mail: <link joannemckenna@eiu.com - - "E-Mail Joanne McKenna">joannemckenna@eiu.com </link><br /><link http://www.store.eiu.com/ - externallink "zur Website von Store E I U">www.store.eiu.com</link></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse Aussendungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 08:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Österreichischer Wissenschaftler wird mit Pfizer Forschungspreis ausgezeichnet</title>
			<link>http://pfizer.ipax.at/index.php?id=31&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=570&#38;cHash=e365f63222ef1eb6e115746be5835de2</link>
			<description>Pfizer Forschungspreis wird heute von der Schweizer Stiftung Pfizer Forschungspreis zur Förderung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="ulDisc"><li><span class="bold">Österreicher für Forschung an Herzklappenerkrankung prämiert<sup></sup></span><sup>1</sup></li><li><span class="bold">Pfizer Forschungspreis wird heute von der Schweizer Stiftung Pfizer Forschungspreis zur Förderung der Grundlagenforschung im medizinischen Bereich vergeben</span></li></ul>
<p class="lauftext12px"><span class="introtxtgreenBold">Bereits zum 21. Mal zeichnet die Schweizer Stiftung Pfizer Forschungspreis </span><span class="bold">junge WissenschaftlerInnen für ihre herausragenden medizinischen Forschungsleistungen aus. Der mit 150.000 Schweizer Franken (rund EUR 125.000) dotierte Preis geht heuer an drei Forscherinnen und sieben Forscher. Unter den Preisträgern ist dieses Jahr auch der junge österreichische Wissenschaftler Dr. Benedikt Weber, der nach seinem Medizinstudium in Innsbruck und mehreren Auslandsforschungsaufenthalten nun in Zürich forscht. </span></p>
<p class="lauftext12px">Die von Dr. Weber und seinem Kollegen vom UniversitätsSpital Zürich, Dr. Maximilian Emmert, entdeckte Methode ist ebenso elegant wie bestechend: Anstatt Brustkorb und Herz aufzuschneiden, injizieren Weber und Emmert eine neue Klappe ins Herz. Sie ist mit körpereigenen Zellen bestückt, die kurz vor der Operation aus dem Knochenmark entnommen werden. Deshalb wird sie vom Körper problemlos akzeptiert. Dies konnten die Forscher im Tiermodell zeigen.<br />Über die Jahre wurden nun insgesamt 228 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit dem Pfizer Forschungspreis geehrt und mit einem Preisgeld von rund 5,1 Millionen Schweizer Franken gefördert. Damit zählt der Pfizer Forschungspreis für Medizin zu den bedeutendsten Medizin Forschungspreisen in unserem Nachbarland. Dr. Robin Rumler, Geschäftsführer von Pfizer Österreich: „Die Forschung bildet den Kern unseres Unternehmens. Tausende Forscher arbeiten bei Pfizer Tag für Tag an der Vorbeugung, Linderung und Heilung von Krankheiten von heute und morgen. Die Förderung begabter junger Wissenschaftler und deren Forschergeistes ist eine wertvolle Investition. Die jungen ForscherInnen werden für ihre zukunftsweisenden Erkenntnisse geehrt. Vielleicht liefern ihre Forschungsergebnisse schon bald erste Antworten auf noch offene Fragen in der Medizin. Ich freue mich, dass dieses Jahr ein Österreicher unter den Preisträger des renommierten Pfizer Forschungspreises ist und gratuliere sehr herzlich.“</p>
<h2 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Österreicher forscht an neuer Herzklappe per Katheter</h2>
<p class="lauftext12px">Die Zahl der Herzklappenerkrankungen nimmt weltweit stetig zu. Ein Hauptgrund hierfür ist der demographische Wandel in unserer Gesellschaft mit einem steigenden Anteil älterer Menschen. In der Vergangenheit kam es im Bereich der Behandlung von Herzklappenerkrankungen zu Fortschritten, jedoch sind nach wie vor die Verkalkung implantierter Prothesen und die hohe Re-Operationsrate Problembereiche und Ursache für eine hohe Morbidität bei erkrankten PatientInnen. Dr. Weber dazu:&nbsp; „Im Forschungsgebiet der regenerativen Medizin versuchen wir, basierend auf körpereigenen Zellen, lebende, zum Wachstum befähigte Implantate herzustellen. Im Rahmen einer Studie ist es uns nun gelungen, Knochenmarkszellen zu entnehmen, auf ein Herzklappengrundgerüst zu transferieren und in der gleichen Sitzung, mittels einer minimal invasiven Operationsmethode, in ein Tiermodell zu reimplantieren. Diese so hergestellten und implantierten „lebenden“ Herzklappen könnten in Zukunft eine völlig neue Behandlungsstrategie für Patientinnen und Patienten mit Herzklappenerkrankungen eröffnen.“</p>
<h2 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Preisverleihung 2012 – sechs Forschungsarbeiten ausgezeichnet</h2>
<p class="lauftext12px">In diesem Jahr wurde in den vier ausgeschriebenen Fachbereichen Herzkreislauf, Urologie und Nephrologie; Infektiologie, Rheumatologie und Immunologie; Neurowissenschaften und Erkrankungen des Nervensystems sowie Onkologie je eine Arbeit mit dem Preis geehrt. Wegen der exzellenten Qualität der eingereichten Forschungsarbeiten wurden zwei weitere Forschungsarbeiten mit einem Sonderpreis gewürdigt. Vier der prämierten Arbeiten stammen aus der Grundlagenforschung, zwei aus der klinischen Forschung.</p>
<h2 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Die Förderung des Forschergeistes</h2>
<p class="lauftext12px">Ohne medizinischen Fortschritt gäbe es keine neuen Therapieoptionen. Pfizer fördert daher weltweit innovative Forschungsprojekte wie z.B. durch die Stiftung Pfizer Forschungspreis in der Schweiz. Diese Stiftung wurde 1991 als Ausdruck des Engagements der Firma Pfizer in der pharmazeutischen Forschung gegründet. Sie vergibt auf Antrag von unabhängigen wissenschaftlichen Kommissionen vier Forschungspreise. Er geht an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die an Schweizer Forschungsinstituten oder Spitälern herausragende und zukunftsweisende Beiträge im Bereich Grundlagenforschung oder klinische Forschung erbracht haben. <br />Die Preisverleihung findet in diesem Jahr am 2. Februar in Zürich, in feierlichem&nbsp; Rahmen und im Beisein von rund 200 Gästen, statt. <br />Bildmaterial und weitere Informationen zu den Forschungsarbeiten (inkl. Original Publikationen), den Preisträgerinnen und Preisträgern sowie zur Preisverleihung erhalten Sie auf der Website <link http://www.pfizerforschungspreis.ch/ _blank noexitexternallink>www.pfizerforschungspreis.ch.</link></p>
<h2 class="lauftext12px headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Pfizer – Gemeinsam für eine gesündere Welt</h2>
<p class="lauftext12px">Pfizer erforscht und entwickelt moderne Arzneimittel für alle Lebensphasen von Mensch und Tier - und das schon seit über 160 Jahren. Mit einem der höchsten Forschungsetats der Branche (2010: 9,4&nbsp; Milliarden US-Dollar) setzt Pfizer, mit Hauptsitz in New York, neue Standards in verschiedenen Therapiegebieten wie beispielsweise Entzündungskrankheiten, Krebs, Schmerz oder bei Impfstoffen. Weltweit arbeiten bei Pfizer rund 100.000 Mitarbeiter daran, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder vorzubeugen. Pfizer ist in über 150 Ländern mit Niederlassungen präsent und erzielte im Geschäftsjahr 2010 einen Umsatz von rund 67,8 Milliarden US-Dollar.<br />In Österreich gliedert sich das Unternehmen in drei Geschäftsfelder: Rezeptpflichtige Medikamente, rezeptfreie Produkte sowie Tiergesundheit. Das Produktportfolio umfasst innovative Originalpräparate und patentfreie Produkte einschließlich Generika. Pfizer Corporation Austria ist ein wichtiger Partner der medizinischen Forschung und Entwicklung in Österreich. Um mehr über unseren Einsatz zu erfahren, besuchen Sie uns auf <link 1646>www.pfizer.at</link></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse Aussendungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pfizer Austria als fairer Arbeitgeber ausgezeichnet</title>
			<link>http://pfizer.ipax.at/index.php?id=31&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=569&#38;cHash=f01ddd72df43919228b01f1b02bae805</link>
			<description>Pfizer erhält das Vollzertifikat „beruf und familie“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 class="lightgrayXLMarginBottom">Pfizer erhält das Vollzertifikat „beruf und familie“</h2>
<p class="lauftext12px"><span class="introtxtgreenBold">Das 2008 initiierte Fair-Play Projekt von Pfizer Austria</span> <span class="bold">wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend mit dem Vollzertifikat „beruf und familie“ ausgezeichnet. Das Engagement des Unternehmens&nbsp; für die Vereinbarkeit von Karriere und Familie überzeugte die externen Gutachter in der Umsetzung und dem hohem Grad der Zielerreichung. </span></p>
<p class="lauftext12px"><span class="bold"></span>Bereits 2008 erhielt Pfizer Austria für sein Fair-Play Projekt - das die Vereinbarkeit von Karriere und Familie fördert - das Grundzertifikat „beruf und familie“. Mit der Zertifizierung verpflichtete sich das Unternehmen zu einem 3-jährigen Prozess zur Verbesserung und Implementierung konkreter Maßnahmen, um dauerhaft nachhaltige Arbeitsbedingungen für alle Mitarbeiter zu schaffen. Nach jährlichen Fortschrittsberichten und einer wiederholten Auditierung bestätigten nun externe Prüfer die volle Erfüllung aller Kriterien, wodurch Pfizer mit dem Vollzertifikat „beruf und familie“ ausgezeichnet wurde.<br />Mit dem Zertifikat „beruf und familie“ unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend die Bestrebungen von Firmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familienaufgaben. In einem unabhängigen Audit werden betriebliche Maßnahmen zur Verbesserung der <span lang="en">Work</span>-<span lang="en">Life</span>-<span lang="en">Balance</span> dokumentiert und gemeinsam mit dem Unternehmen effizient weiterentwickelt. Der Qualitätsmanagementprozess trägt staatliche und europäische Gütesiegel. Themenbereiche des Audits waren u.a. Arbeitszeit, Elternschaft, Karenz und Berufsrückkehr, Arbeitsort, Führungskultur und Personalentwicklung. </p>
<h3 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Geschlechtsneutrale Karrierechancen bei Pfizer</h3>
<p class="lauftext12px">Die interne Arbeitsgruppe, das Fair-Play Network, die sich mit der Umsetzung des Projekts beschäftigt, hat es sich zum Ziel gesetzt, Bedingungen zu schaffen, welche gleichzeitig die Vereinbarkeit von Familie und Karriere ermöglichen und allen qualifizierten Mitarbeitern gleiche Chancen gewähren, sich innerhalb von Pfizer weiterzuentwickeln. Maßnahmen, die in enger Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung umgesetzt werden konnten, sind beispielsweise flexible Teilzeitmodelle und die Möglichkeit des Home Office. Dr. Patricia Tschabitscher, Vorsitzende der Arbeitsgruppe, resümiert zufrieden „Seit April 2008 arbeiten wir daran, geschlechtsspezifische, firmeninterne Barrieren zu eliminieren, um geschlechtsneutrale Karrierechancen zu schaffen. Frauen sollen ein Umfeld vorfinden, das sie fördert. Wir sind sehr stolz, dass die erfolgreiche Implementierung der Maßnahmen die Auditoren überzeugt hat und wir nun das Vollzertifikat erhalten haben“. </p>
<h3 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Umsetzungsplan wird ausgeweitet</h3>
<p class="lauftext12px">Das Fair-Play Network Team wird auch 2012&nbsp; und 2013 daran arbeiten, einen erweiterten Umsetzungsplan auch in neuen Handlungsfeldern zu implementieren. So sollen etwa neue Maßnahmen familienbewußte Führung durch entsprechende Information, Sensibilisierung und Fortbildung von Führungskräften in allen Ebenen sicherstellen. Auch die Förderung von Talenten und Ressourcen, sowie Erhöhung des Anteils der Führungskräfte in Teilzeit sollen gefördert werden. </p>
<p class="lauftext12px">Weitere Infos zum Audit „beruf und familie“ unter: <link http://www.familieundberuf.at/ _blank externallink>www.familieundberuf.at</link></p>
<h2 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Pfizer – Gemeinsam für eine gesündere Welt</h2>
<p class="lauftext12px">Pfizer erforscht und entwickelt moderne Arzneimittel für alle Lebensphasen von Mensch und Tier - und das schon seit über 160 Jahren. Mit einem der höchsten Forschungsetats der Branche (2010: 9,4&nbsp; Milliarden US-Dollar) setzt Pfizer, mit Hauptsitz in New York, neue Standards in verschiedenen Therapiegebieten wie beispielsweise Entzündungskrankheiten, Krebs, Schmerz oder bei Impfstoffen. Weltweit arbeiten bei Pfizer rund 100.000 Mitarbeiter daran, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder vorzubeugen. Pfizer ist in über 150 Ländern mit Niederlassungen präsent und erzielte im Geschäftsjahr 2010 einen Umsatz von rund 67,8 Milliarden US-Dollar.<br />In Österreich gliedert sich das Unternehmen in drei Geschäftsfelder: Rezeptpflichtige Medikamente, rezeptfreie Produkte sowie Tiergesundheit. Das Produktportfolio umfasst innovative Originalpräparate und patentfreie Produkte einschließlich Generika. Pfizer Corporation Austria ist ein wichtiger Partner der medizinischen Forschung und Entwicklung in Österreich. Um mehr über unseren Einsatz zu erfahren, besuchen Sie uns auf <link 1646>www.pfizer.at</link></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse Aussendungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuropathischer Schmerz – sticht’s, kribbelt’s oder brennt’s?</title>
			<link>http://pfizer.ipax.at/index.php?id=31&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=564&#38;cHash=dafbe1f301fa10af971913cdee627669</link>
			<description>Pfizer Austria bietet neue Service-Website für Betroffene</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 class="lightgrayXLMarginBottom">Pfizer Austria bietet neue Service-Website für Betroffene</h2>
<p class="lauftext12px"><span class="introtxtgreenBold">Chronische Schmerzen sind in Österreich weit verbreitet </span>- laut Schätzungen leiden über 1,5 Millionen Menschen darunter . Davon sind schätzungsweise 11% von neuropathischen Schmerzen („Nervenschmerzen“) betroffen.&nbsp; Da neuropathische Schmerzen oft schwer zu diagnostizieren sind, werden PatientInnen oft mehrere Jahre nicht adäquat behandelt. Eine neue Website von Pfizer Austria <link http://www.mein-schmerz.at/ _blank noexitexternallink>www.mein-schmerz.at</link>&nbsp; bietet nun eine Anlaufstelle für PatientInnen, die an ungeklärten chronischen Schmerzen leiden, und soll über diese vielen unbekannte Schmerzform „Neuropathischer Schmerz“ aufklären.<br /><br />Die neue Pfizer-Website <link http://www.mein-schmerz.at/ _blank noexitexternallink>www.mein-schmerz.at</link>, die heute erstmals beim 9. Pfizer Schmerzsymposium in Wien präsentiert wird, informiert über neuropathische Schmerzen und macht damit auf spezifische Beschwerden aufmerksam. Besonderer Fokus liegt auf der Aufklärung über unterschiedliche mit neuropathischen Schmerzen einhergehende Symptome - wie stechender, brennender, kribbelnder oder einschießender Schmerz - und der Beantwortung von grundlegenden Fragen zum Thema. Ziel der Website ist es, Betroffene darauf aufmerksam zu machen, dass ihre ungeklärten Schmerzen eine neuropathische Ursache haben könnten und sie daher einer spezifischen Therapie bedürfen. Die Website bietet zusätzlich einen interaktiven Online-Fragebogen zur ersten Selbsteinschätzung, der Betroffene dabei unterstützen soll, auf eine mögliche neuropathische Komponente aufmerksam zu werden. Patienten werden dazu ermutigt, aktiv mit ihrem Arzt über die Beschwerden zu sprechen. Auf diese Weise soll die Zeit bis zu einer Diagnose und einer adäquaten Behandlung verkürzt werden, denn viele Betroffene leiden oft unnötig lange unter ungeklärten Schmerzen ohne zu wissen, dass es sich dabei um neuropathische Schmerzen handelt, die spezifisch behandelt werden können. Dr. Sylvia Nanz, Medical Director Pfizer Austria, dazu: „Es vergehen bis zur Abklärung und korrekter Diagnose der Schmerzen im Durchschnitt 2,5 Jahre. In dieser langen Zeit leiden Betroffene unter starken physischen und psychischen Belastungen und in vielen Fällen kommt es zu einer unkontrollierten, potentiell gefährlichen&nbsp; Medikamenteneinnahme und einer starken Beeinträchtigung des Beruf- und Privatlebens.“ Die auf der Website gebotenen Informationen sollen Betroffenen die Verunsicherung nehmen, sowie einen Beitrag zur rascheren Diagnosestellung und Behandlung von neuropathischen Schmerzen leisten.</p>
<h3 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Hohe Dunkelziffer</h3>
<p class="lauftext12px">In Österreich sind etwa 20 Prozent der Gesamtbevölkerung von chronischen Schmerzen betroffen, darunter viele auch von neuropathischen Schmerzen<sup>1</sup> . Eine exakte Zahl lässt sich aufgrund der hohen Dunkelziffer und fehlender statistischer Daten nicht sagen. Derzeit befinden sich ca. 23 Prozent der Betroffenen nicht in ärztlicher Behandlung<sup>1</sup>. Um die Schmerzen und einhergehende Beschwerden zu heilen oder zu lindern ist es jedoch notwendig, eine umfassende und differenzierte Diagnose von einem Arzt einzuholen. Bei neuropathischem Schmerz kommt es beispielsweise zu einer Verselbstständigung oder Verstärkung der Reizweiterleitung. Ohne Behandlung kann es zu starken individuellen psychischen und physischen Einschränkungen kommen. Neben einer verminderten Lebensqualität können unbehandelte neuropathische und chronische Schmerzen zu erheblichen Einschränkungen im Privatleben und Berufsalltag – bis hin zur Arbeitsunfähigkeit – führen.&nbsp; Darüber hinaus werden aber auch das Gesundheitssystem und der Staatshaushalt, z.B. durch Krankenstandstage, Arbeitsunfähigkeit und Frühpensionierung, belastet. </p>
<h3 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Was ist chronischer Schmerz?</h3>
<p class="lauftext12px">Dauert der Schmerz länger als 12 Wochen an oder kehrt ständig wieder, spricht man nach Definition der Österreichischen Schmerzgesellschaft (ÖSG) von chronischen Schmerzen. Jede Altersgruppe kann betroffen sein. Am stärksten betroffen sind Personen im Alter von 41 bis 70 Jahren. In Österreich sind Leiden im Bereich des Stütz- und Bewegungsapparates, Migräne und Tumorleiden sowie neuropathische Schmerzen die häufigsten Formen chronischer Schmerzen<sup>2</sup>. Dr. Rumler: „Pfizer reagiert mit seiner neuen Serviceleistung auf die zunehmende Problematik chronischer Schmerzen und will Bewusstsein schaffen, dass Schmerzen nicht schicksalhaft sind, sondern behandelt werden können.“ <br />&nbsp;<br /><span class="bold">Weiter Information zum Thema neuropathischer Schmerz finden Sie unter:</span><br /><link http://www.mein-schmerz.at/ _blank noexitexternallink>www.mein-schmerz.at </link></p>
<h2 class="headlinepfizerBlueDarkArrowButton">Pfizer – Gemeinsam für eine gesündere Welt</h2>
<p class="lauftext12px">Pfizer erforscht und entwickelt moderne  Arzneimittel für alle Lebensphasen von Mensch und Tier - und das schon  seit über 160 Jahren. Mit einem der höchsten Forschungsetats der Branche  (2010: 9,4 Milliarden US-Dollar) setzt Pfizer, mit Hauptsitz in New  York, neue Standards in verschiedenen Therapiegebieten wie  beispielsweise Entzündungskrankheiten, Krebs, Schmerz oder bei  Impfstoffen. Weltweit arbeiten bei Pfizer rund 100.000 Mitarbeiter  daran, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder vorzubeugen. Pfizer ist in  über 150 Ländern mit Niederlassungen präsent und erzielte im  Geschäftsjahr 2010 einen Umsatz von rund 67,8 Milliarden US-Dollar.<br />In  Österreich gliedert sich das Unternehmen in drei Geschäftsfelder:  Rezeptpflichtige Medikamente, rezeptfreie Produkte sowie Tiergesundheit.  Das Produktportfolio umfasst innovative Originalpräparate und  patentfreie Produkte einschließlich Generika. Pfizer Corporation Austria  ist ein wichtiger Partner der medizinischen Forschung und Entwicklung  in Österreich. Um mehr über unseren Einsatz zu erfahren, besuchen Sie  uns auf <link http://www.pfizer.at/>www.pfizer.at</link></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse Aussendungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuropathischer Schmerz – sticht’s, kribbelt’s oder brennt’s?</title>
			<link>http://pfizer.ipax.at/index.php?id=2049</link>
			<description>Pfizer Austria bietet neue Service-Website für Betroffene</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Apotheker News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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